22. Mai 2013
Aktueller Inhalt
Arbeitskalender Mai / Juni
von Iris Mühlberger
- Jungpflanzen ins Freie
- Demeter-Jungpflanzenverkauf
- Kopf von Tomate bricht ab
- Bohnenaussaat
- Schneckenrezept von Rudolf Steiner
- Hacken zu bestimmten Mondzeiten
- Hornkieselpräparat spritzen
- Wirkung von Brennesseljauche wissenschaftlich bewiesen
- Rezept Holunderblütenessig
Mai
Ab Mitte des Monats ist es in den meisten Gegenden so warm, daß die frostempfindlichen Jungpflanzen (außer Melone, Paprika, Aubergine, Sellerie) in die Beete gepflanzt werden können. Sie sollten aber vorher mindestens eine Woche lang nach und nach an die Sonne gewöhnt worden sein. Ich habe es schon erlebt, daß nicht genügend abgehärtete Tomatenpflanzen durch plötzliche Hitze Sonnenbrand bekamen.
Dunkelbraune, trockene Flecken übersäten die Blätter. Genauso empfindlich reagieren Tomaten bei kühlen Temperaturen unter zehn Grad. Es bilden sich matschige Stellen in den Blättern, die später Angriffsflächen für Pilzkrankheiten werden.
Wo es in Baden-Württemberg, Hessen und Rheinland-Pfalz Demeter-Jungpflanzen (Salate, Kohl, Tomaten, Gurken, Küchenkräuter, Asia-Gemüse, Duftgeranien und viele mehr) zu kaufen gibt, können Sie hier erfahren. Eine kostenlose Adressliste verschickt auch Demeter Baden-Württemberg (Adresse siehe letzte Seite - Impressum). Für Biogärtner ist es wichtig, Jungpflanzen zu nehmen, die ohne chemisch-synthetische Pflanzenschutz- und Düngemittel herangewachsen sind. Sie passen sich dem biologischen Anbau wesentlich besser an, als konventionell großgezogene und sind zudem robuster. Bei der Bioanzucht wird sehr viel Wert auf die innere Qualität der Pflanzen gelegt: Sie dürfen mit Komposterden und wenig Torf langsam heranwachsen. Im Demeter-Anbau werden sie noch zusätzlich mit den biologisch-dynamischen Heilkräuterpräparaten verwöhnt.
Der Demeter-Staudengärtner Wolfgang Urban organisiert auch dieses Jahr bis Juli wieder einen Biogartenmarkt mit Jungpflanzenverkauf im Ökozentrum Rommelmühle,
Flößerstr. 60, 74321 Bietigheim-Bissingen (Mo-Fr 9.30-20 Uhr + Sa 9-16 Uhr).
Beim Setzen von jungen Tomaten kann es passieren, daß der Kopf einer Pflanze bricht. Solange er nicht ganz ab ist, kann er mit einem Stück Krepp-Klebeband fixiert werden. Es wird, bevor die Wunde eingetrocknet ist, nicht zu fest um den Stengel gewickelt. Wird er dicker, darf er nicht durch das Kreppband eingeschnürt werden. (Flora Eisenkolb)
Bohnen können ab Anfang Mai gesät werden. Ich ziehe Stangenbohnen lieber ab Ende April in 15cm-Töpfen mit Aussaaterde vor, je fünf Samen pro Topf. Die im Beet ausgesäten werden bei mir meistens von Schnecken oder anderen Schädlingen noch in der Erde abgefressen. Oder sie keimen schlecht, da der Boden noch zu kühl ist. Einen Tip gegen die schwarze Bohnenlaus gab mir eine Leserin: Einjähriges Bohnenkraut ohne Abstand (ganz wichtig!) direkt an die Bohnen pflanzen, nicht dazwischen. Das vertreibt bei ihr seit Jahren die lästigen Sauger.
Apropos Schnecken: Ich habe in alten Gartenrundbriefen geblättert und fand dabei einen ganz besonderen Abwehr-Tip von Rudolf Steiner: Tannenzapfen sammeln, dürren und entsamen. Drei Gramm Samen in einem Liter Wasser kochen und über Nacht ziehen lassen. Am nächsten und übernächsten Morgen über die Beete spritzen. Auch mit Geraniumsorten (Storchschnabel) und Unterarten haben Gärtner gute Erfahrungen gegen Schnecken gemacht. Die Geranien würden nicht nur von Schnecken gemieden, sondern schätzten auch ihre Nachbarpflanzen sicher vor den ungebetenen Gästen. Die Blumen werden neben und zwischen besonders schneckengeführdete Stauden wie Eisenhut, Rittersporn, Glockenblumen oder Monarden gesetzt. Ein Versuch ist es sicher wert!
Juni
In Nässezeiten sollte unbedeckter Boden regelmäßig gehackt werden. Mit jeder Bodenbewegung können kosmische Kräfte in den Boden einziehen und das Pflanzenwachstum beeinflussen. Für eine positive Wirkung empfiehlt Maria Thun bei aufsteigenden Mond (keine Pflanzzeit) zu hacken und die passenden Mondtage zu berücksichtigen: Wurzelfrüchte an Wurzeltagen, Blattpflanzen an Blattagen, Fruchtpflanzen an Fruchttagen usw. Negative Auswirkungen durch ungünstige Aussaat- oder Pflanzzeiten sollen damit auch teilweise behoben werden können. Nasses Erdreich wird morgens gehackt, wenn der Boden Feuchtigkeit ausatmet. Ein zu trockener Boden wird am besten abends bearbeitet. Er atmet ein und kann so Feuchtigkeit aus der Umgebung aufnehmen.
In diesem Monat sind die meisten Jungpflanzen gut angewachsen und es ist Zeit, das erste Mal das biologisch-dynamische Hornkieselpräparat zu spritzen. Hornkiesel Fürdert die Blatt-, Blüten- und Fruchtbildung der Pflanzen, macht sie widerstandsfähiger gegen Pilzkrankheiten und beschleunigt ihr Ausreifen. Wichtig ist es, das Präparat erst auszubringen, wenn der erste Ansatz der späteren Frucht zu erkennen ist: die Möhrenwurzel beginnt rötlich zu werden, die Herzblätter des jungen Salates drehen sich leicht ein, die ersten Erbsenschoten werden sichtbar oder haselnußgroße Tomaten wachsen heran. Im Hausgarten passiert dies natürlich bei den verschiedenen Pflanzen nicht unbedingt gleichzeitig. Fruchtpflanzen weisen in der Regel sogar alle Stadien (Knospen, Blüten, Früchte) auf. Deshalb wird Hornkiesel am besten am frühen Vormittag bei sonnigem Wetter ausgebracht, wenn die Blüten noch geschlossen oder von einer schützenden Tauhülle umgeben sind. Eine Messerspitze Hornkiesel in fünf Liter handwarmes Wasser geben (Gefäße aus Holz, Steingut, Kunststoff o.ä., kein Metall) und eine Stunde lang von außen nach innen mit schnell wechselnder Drehrichtung rühren. Danach mit feiner Düse ganz dünn über die Pflanzen sprühen. Fünf Liter reichen Für 1.000m2. Da es schwierig ist, allen Gartengewächsen zur rechten Zeit das Präparat zu verabreichen, muß eventuell öfters und beetweise gespritzt werden. Machen Sie ihre Erfahrungen! Wird Hornkiesel in einem zu frühen Wachstumsstadium angewendet, können die Setzlinge schießen oder gelbe Blätter bekommen. Zum Ausreifen von Obst und Gemüse oder kräftigen des Fruchtholzes wird Hornkiesel auch nachmittags ausgesprüht.
Eine genaue Anleitung gibt das Buch:
Anleitung zur Anwendung der biologisch-dynamischen Präparate von Christian von Wistinghausen,
Verlag Freies Geistesleben,
ISBN 3-7725-1040-x,
19,80 DM
Und als Standardwerk für den biologisch-dynamischen Garten besonders zu empfehlen:
Das Biologische Gartenbuch von Krafft von Heynitz/Georg Merckens - Gemüse, Obst, Blumen und Rasen auf biologisch-dynamischer Grundlage,
6. völlig neubearbeitete Auflage,
351 Seiten,
Verlag Eugen Ulmer Stuttgart,
ISBN 3-8001-6558-9,
58,- DM
Selbst hergestellte Brennesseljauche ist mit das beste pflanzliche Dünge-mittel Für den Garten. Eine schwedische Studie hat jetzt die positiven Effekte, zum Beispiel besseres Wachstum, intensiveres Blattgrün oder erhöhte Resistenz gegen Parasiten, wissenschaftlich nachgewiesen. Dazu wurden verschiedene Jauchen aus Brennesseln vom Mai, Juni und August hergestellt. In die Jauche-Gefäße wurden halbhoch zerkleinerte Nesseln gegeben und mit Wasser bis zum Rand aufgefällt. Das Wachstum von Weizen, Gerste und Tomaten ist getestet worden. Folgende interessante Ergebnisse kamen heraus:
Brennesseljauche weist einen hohen Stickstoffgehalt auf. Der größte Teile davon liegt als Ammonium vor.
Die Mai-Jauche ergab den größten Wachstumseffekt. Sie hatte auch den höchsten Gehalt an Hauptnährstoffen. Dagegen ist der Gehalt an Trockensubstanz, Kalzium, Magnesium, Schwefel und Eisen kleiner als bei später geernteten Pflanzen.
Die Bodenatmung verdoppelte sich bei Jauchezugabe.
Bei länger gelagerter Jauche erhöhte sich der verfügbare Stickstoff durch Mineralisierung der organischen Substanz.
Die zehnfache Verdünnung der Jauche ergab das höchste Pflanzen- und Wurzelgewicht. Höhere Konzentrationen hemmten das Wurzelwachstum und konnten zu Blattverbrennungen führen.
(zusammengefaßt aus Winke1/2001 von der Abtei Fulda)
Holunderblütenessig
6 Blütendolden auf 0,5l Essig (hochwertiger Weiß-/Rotweinessig). Blüten gut schütteln, evt. abbrausen, entstielen, in den Essig legen und verschlossen an dunklem Ort ca. zwei Wochen ziehen lassen (ab und zu schütteln). Danach die Dolden entfernen und den fertigen Essig zu Salaten genießen, ca. ein Jahr haltbar.
Leguminosen als pflanzliche Stickstoffdünger
von Flora Eisenkolb
Organische Handelsdünger werden seit der BSE-Krise von vielen Gärtnern kritisch gesehen. Außerdem entsprechen sie durch den energieaufwendigen, weltweiten Transport nicht ganz dem Organismusgedanken im biologisch-dynamischen Anbau. Eine gute rein pflanzliche Alternative ist die Gründüngung mit Leguminosen. Dabei wird meistens nur die Unkraut unterdrückende Bodenbedeckung oder lockernde Wirkung der tiefgehenden Wurzeln gesehen. Vergessen wird leicht ein weiterer positiver Aspekt, die Düngung. Sie soll deshalb im nachfolgenden Artikel im Vordergrund stehen.
Theoretische Gedanken zu Humus
Im Boden spielen sich viele Prozesse ab. Um zu verstehen, was eine Düngung bewirkt, sind zwei davon besonders wichtig:
- Die Humifizierung: Aus älteren organischen Stoffen wird bei mäßiger Sauerstoffzufuhr Humus aufgebaut. Meistens erfolgt dieser langsam ablaufende Prozess im Komposthaufen. Der entstandene Humus ist sehr stabil und wird deswegen auch Dauerhumus genannt. Er verbessert entscheidend die Struktur und damit viele Eigenschaften des Bodens: ein schwerer Boden wird lockerer, ein leichter bindiger, die Verschlämmungsgefahr bei Regen nimmt deutlich ab und Nährstoffe und Wasser werden besser gehalten. Ein Gartenboden sollte mindestens drei Prozent Dauerhumus enthalten, vier bis fünf sind ideal. Im Dauerhumus sind viele Pflanzennährstoffe, vor allem Stickstoff, gespeichert. Diese Nährstoffe kommen im Laufe vieler Jahre ganz allmählich dem Pflanzenwachstum zugute. Denn jedes Jahr werden, je nach Wetter- und Bodenverhältnissen, bis zu zwei Prozent vom Dauerhumus abgebaut und Nährstoffe freigesetzt, die von den Pflanzen aufgenommen werden. Die Umsetzungsgeschwindigkeit hängt von der Tätigkeit des Bodens (Humusqualität, Bodenleben), aber auch von der Aktivität des Gärtners (Humusversorgung, Bodenbearbeitung, Gießen) ab. Auf guten Gartenböden reichen die aus dem Dauerhumus freikommenden Nährstoffe Für Schwachzehrer ohne weiteres aus. Allerdings muss natürlich ab und zu Für Humusnachschub, am besten durch Kompost, gesorgt werden.
Dauerhumus ist wichtig Für die Bodenstruktur und als langsam fließende Nährstoffquelle
- Die Mineralisierung: Junge organische Stoffe werden unter sauerstoffreichen Bedingungen innerhalb von wenigen Wochen oder Monaten in Pflanzennährstoffe zurückverwandelt. Voraussetzungen sind ein nicht zu kalter (mindestens 12 Grad) und feuchter Boden. Solche Bedingungen finden sich oft nach dem Einarbeiten einer jungen Gründüngung oder Flächenkompostierung von Ernteresten. Es entsteht ein Nährhumus, der unmittelbar dem Pflanzenwachstum dient. Die frei werdenden Nährstoffe müssen zügig aufgenommen werden, da sie zum größten Teil nicht beständig sind. Speziell der Stickstoff kann in Form von Nitrat nach unten ausgewaschen werden oder sich als freier Stickstoff verflüchtigen. Das heißt aber auch, daß das Einarbeiten von größeren Mengen an Gründüngung oder Ernteresten nur sinnvoll ist, wenn danach eine Kultur wächst die die frei werdenden Nährstoffe brauchen kann, wie zum Beispiel Starkzehrer.
Leguminosendüngung in der Praxis
Unter den möglichen Gründüngungspflan-zen, spielen die Leguminosen oder Schmetterlingsblütler, zum Beispiel Wicke, Klee oder Erbsen, eine herausragende Rolle. In ihren Wurzeln entwickeln sich Knöllchenbakterien, die in Symbiose mit den Leguminosen leben. Die Bakterien können Luftstickstoff binden, durch den die Pflanzen besonders eiweißreiche Blätter und Stengel ausbilden - ein kräftiges Futter Für Tiere und auch den Boden. Leguminosen liefern rund fünfzig Prozent mehr Nährstoffe Für die nachfolgenden Pflanzen als Nichtleguminosen wie Phazelia oder Senf.
1 kg Frischmasse pro m2 von Leguminosen liefert 0,45 kg Stickstoff pro 100 m2 und ersetzt 4,5 kg Hornmehl pro 100 m2.
1 kg Frischmasse pro m2 von anderen Pflanzen liefert 0,3 kg Stickstoff pro 100 m2 und ersetzt 3 kg Hornmehl pro 100 m2.
Gesät wird meist in Reihen (Abstand 15-20 cm) damit dazwischen gehackt werden kann. Eine flächige Aussaat ist auch möglich. Besonders empfehlenswert sind schnellwachsende Arten und eine etwas erhöhte Aussaatmenge, damit in kurzer Zeit ein geschlossener Bestand wachsen kann:
| Sommerwicken |
20 g/m2 |
| Futtererbsen |
30 g/m2 |
| Ackerbohnen |
30 g/m2 |
| Perserklee |
3 g/m2 |
Die Erbsen werden einige Zentimeter tief gesät, damit Vögel an die Leckerbissen nicht herankommen. Winterwicke kann bis Oktober ausgesät werden. Sie lockert und bedeckt den Boden über den Winter, da sie nicht abfriert. Sie wird im Frühjahr zwei Wochen vor der Bestellung, spätestens am Ende der Blüte, eingearbeitet oder als Mulchmaterial verwendet. Eine Leguminosen-Gründüngung sollte rund sechs bis acht Wochen wachsen können (im Winter länger), bevor sie untergehackt wird. Ist sie älter, werden die Pflanzen härter, wodurch einerseits die düngende Wirkung abnimmt und andererseits das Einarbeiten ohne Maschinen schwierig wird. Die Pflanzen werden möglichst fein in die obersten zehn Zentimeter des Bodens untergehackt. Am besten ist es, zuerst zu mühen, das Material einen Tag anwelken zu lassen, dann das Fladenpräparat (siehe GR 4/2000) darüber zu spritzen und zuletzt mit einem Krail oder einer Hacke einzuarbeiten. Wenn zu viel Masse herangewachsen ist, sollte ein Teil davon als Dünger auf einer anderen Fläche untergehackt oder als Mulch verwendet werden. Zum Abschätzen der richtigen Menge wird von einem Quadratmeter Beetfläche die frische Pflanzenmasse genommen und gewogen:
Vor Aussaaten von Mittelzehrern
höchstens 1 kg...
Vor Pflanzung von Mittelzehrern
höchstens 2 kg...
Vor Pflanzung von Starkzehrern
höchstens 3 kg... ...Frischmasse pro m
2
Vor Aussaaten von Schwachzehrern nicht verwenden, da frische organische Stoffe qualitätsmindernd wirken.
Vor dem Pflanzen der nachfolgenden Kultur sollte noch ein bis zwei Wochen gewartet und dann das Hornmistpräparat (siehe GR 1+2/2000) gespritzt werden. Damit müssen insgesamt sieben bis zehn Wochen Für eine Leguminosen-Gründüngung eingeplant werden. Ergänzend ist es wichtig zu erwähnen, daß es auch möglich ist, die Körner von Erbsen oder Ackerbohnen direkt als Dünger einzusetzen.
Mithilfe im Demeter-Garten gesucht
Nächstes Jahr findet in Baden-Württemberg vom 26.April bis 6.Oktober die Landesgartenschau in Ostfildern bei Stuttgart statt. Sie steht unter dem Motto "Traumfelder". Wir planen gemeinsam mit Bioland auf einer Fläche von rund 1.200m
2 ökologischen Anbau vorzustellen: einen biologisch-dynamischen Hausgarten mit Naturgarten und eine Ökolandbaufläche mit freilaufenden Hühnern. Außerdem möchten wir Aktionen für Familien und Kinder anbieten: Tag des Apfels, der Erdbeere, des Einmachens, - Urobstes, Bauernmärkte usw. Wechselnde Kunstausstellungen sollen die Wiesenflächen beleben. Regelmäßig wird es Führungen und Präparate-Demonstrationen geben. Michael Stoewer, bekannt vom Demeter-Garten der Landesgartenschau Weil am Rhein (GR 2/2000), steht uns auch diesmal wieder tatkräftig zur Seite.
Wir suchen Leser/innen, die Lust haben, uns an einem oder mehreren Tagen in diesem und nächstem Jahr beim Pflanzen, bei der Gartenbetreuung und Pflege helfen können. Bitte geben Sie uns unter folgender Telefonnummer Bescheid 0711/902540 (Demeter Ba-Wü).
Bio-Gärtnereien mit interessanten Programmen
Die Bioland-Staudengärtnerei Gaissmayer in Illertissen bietet ein interessantes Veranstaltungsprogramm: Gartenflohmarkt, Bau eines Holz-rechens, Kinder Für Pflanzen begeistern, der Garten als Ort der Kraft und Stille, Teichbau, Heilkräutertage und vieles mehr. Ausführliches Programm bei
Gärtnerei Gaissmayer,
Jungviehweide 3,
89257 Illertissen,
Tel. 07303/7258,
Fax 07303/42181,
info@staudengaissmayer.de,
www.staudengaissmayer.de
Blumentrubel und vieles mehr macht auch dieses Jahr wieder die Naturland-Blumenschule in Schongau: Geomantie, Feldenkrais gegen Rückenschmerzen bei der Gartenarbeit, Balkonblumentage, Räucher-, Kräuterseminare zu verschiedenen Festtagen, Erdheilung, Klangimprovisationen und vieles mehr.
Blumenschule Schongau,
Augsburger Str. 62,
86956 Schongau,
Tel. 08861/7373,
Fax 08861/1272,
Blumenschule-Schongau@t-online.de,
www.Blumenschule.de
Erdenkräfte spüren und zur Heilung der Erde beitragen
Fritz Bachmann möchte mit seinen neuen Seminaren immer stärker die Aufmerksamkeit auf innere Prozesse im Menschen lenken: "Erfahrungen in der Landschaft können auch Tore zur eigenen Innenwelt sein". Dabei lernen die Teilnehmer Kontakte zu Elementarkräften (Bodenzwerge, Erd-Akupunkturpunkte, Vitalitätspunkte u.v.m.) herzustellen. Die Seminare finden in der Schweiz und Deutschland statt. Themenbeispiele: Insel Reichenau erleben, Engadin als kraftvolle Landschaft, Spitzbad-Kultplatz im Toggeburg, Für die Erde tanzen...
Fritz Bachmann,
Ermatinger Str. 7,
CH-8268 Salenstein,
Tel./Fax 0041-(0)7166-44987,
fritz.bachmann@freesurf.ch