

Im September ist die Schneckenzeit eigentlich vorbei. Jedoch gibt es eine interessante Neuigkeit zur Abwehr der ungeliebten Mitesser, die ich unbedingt noch erwähnen möchte. Forscher der Universität Bonn haben herausgefunden, daß Moosextrakt Schnecken fernhalten kann. Schon lange ist bekannt, daß Moose nur von wenigen Tieren gefressen oder von Pilzen befallen werden. Das liegt wohl an einem Wirkstoffmix, den die Moose im Laufe der Evolution entwickelt haben. Mit diesem Moos-Cocktail besprühten die Forscher Salatblätter und boten sie Schnecken zum Fressen an. Sie verschmähten die sonst beliebte Kost. Seit Mitte Juli ist ein Pflanzenstärkungsmittel aus Lebermoosextrakt zugelassen. Es soll vorrangig gegen Bakterien und Pilze wirken, zum Beispiel gegen Kraut- und Knollenfäule an Kartoffeln und Tomaten, echten Mehltau oder Grauschimmel. Den positiven Nebeneffekt als Schneckenschutz nimmt jeder Gärtner bestimmt gerne in Kauf. Der sogenannte "Lebermooser" ist auch im Profi-Anbau zugelassen. Angeboten wird er im
Niem-Handel
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Blumenzwiebeln wollen diesen Monat in die Erde. Wer sie in biologischer Qualität verkauft, habe ich bereits im GR 5/2000 genannt. Damit die Blüte auch nach Jahren nicht nachlässt, sollten Blumenzwiebeln im Herbst oder Frühjahr nach der Blüte Nährstoffe bekommen. Der neue Azet Blumenzwiebel-Dünger von Neudorff ist ein organischer Langzeitdünger (NPK 7-3-10), der auch für empfindliche Sorten geeignet ist. Er ist besonders salzarm und mit Mikroorganismen angereichert. Bezug im Gartenfachhandel.
Rhabarber ist zwar als Gemüse bekannt, als imposante Zierpflanze jedoch eher nicht. Zierrhabarber kann jetzt gepflanzt werden. Die Gattung Rheum umfasst rund fünfzig Arten, zu denen neben dem essbaren Rhabarber viele Zierstauden mit zum Teil mächtigen Blättern und hohen Blütenständen zählen. Der Zierrhabarber bevorzugt feuchte, nährstoffreiche Standorte wie Teichränder oder Sumpfbeete. Er verblüht nur leider relativ schnell und hinterlässt eine Lücke im Gartenbild. Schöne Sorten: "Ace of Hearts" (rel. klein, lockere Blütenrispen in blassem Pink oder Weißß), R.acuminatum (dunkelrote Blüten, breite stark geaderte Blätter), R. alexandrae (kleinere Blätter, Blüten unter cremeweißen Deckblättern), R. palmatum (Blätter mit bis zu einem Meter Durchmesser und drei Meter hohe Blüten).
für die richtige Lagerung von Obst und Gemüse fehlt heute meistens ein geeigneter Gewölbekeller. Betonkeller sind oft zu warm und zu trocken. Beim Neubau eines Hauses kann die Lösung ein Erdkeller sein. Er liegt vollständig oder zum größten Teil im Erdreich. Im Sommer bleibt er kühl, im Winter frostfrei und die Feuchtigkeit regelt sich von alleine. Vollziegel sowie Zu- und Abluftrohre sorgen für ein ausgewogenes Raumklima. Der Boden besteht aus gestampftem Lehm oder Ziegelsteinen. Einen 2 x 2,5m großen Fertig-Gewölbekeller gibt es incl. Streifenfundament, Lieferung und Mwst. ab 8.700,- DM bei folgenden Firmen:
Neuschwander GmbH
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Wefrag AG
Bärchistr.
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Fax 0041/(0)52 30540-44
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Gewölbe- und Lehmbaukunst bietet an:
Josef Grabner
Tautendorf 7
A-8362 Söchau
Tel./Fax 0043/(0)3387 2696
Nicht nur Gemüse, sondern auch viele Kübelpflanzen brauchen jetzt ein frostfreies Winterquartier. Sehr empfindlich reagieren Banane, Engelstrompete, Hibiscus, Citrusarten und Bougainvillea. Sie sollten als erstes ins Haus. Leichte Fröste bis etwa minus vier Grad halten unter anderem Oleander, Strauchmargerite, Schönmalve oder Rosmarin aus. Dahlien sollten solange im Freien bleiben, bis der erste Frost Blätter und Blüten vernichtet. Welchen Kältegraden Gemüsepflanzen trotzen, habe ich in der folgenden Tabelle zusammengefaßt.
| Gemüse | Frosthärte und Besonderheiten |
|---|---|
| Brokkoli | verträgt leichten Frost |
| Chinakohl | -3° bis -5° |
| Chicoree | bis -5° |
| Feldsalat | winterhart |
| Grünkohl | winterhart bis ca. -10°, in sehr rauhen Lagen einschlagen |
| Knollenfenchel | bis -4°, bis Ende Oktober abernten |
| Knollensellerie | vor dem ersten Frost ernten, möglichst erst Anfang November |
| Lagermöhren (späte Möhren) | können unter Laub überwintern |
| Mangold | Wurzel vor starkem Frost schützen |
| Pastinake | winterhart |
| Petersilie | winterhart |
| Radiccio | winterhart bis -17°, nicht âPalla Rosso" (Herbstsalat) |
| Rosenkohl | winterhart bis ca. -12°, in sehr rauhen Lagen einschlagen |
| Rote Rüben, Rote Bete | vor dem ersten Frost ernten |
| Salatrauke | bis -15° |
| Schwarzwurzeln | winterhart |
| Spätkohlarten (Rot-/ Weißkohl) | Rotkohl verträgt geringe Fröste, Weißkohl weniger |
| Spinat | winterhart |
| Stangensellerie | vor dem ersten Frost ernten, nicht lagerfähig |
| Topinambur | winterhart, nicht lagerfähig |
| Winterendivie | bis -5°, mit Wurzeln einschlagen |
| Winterlauch | winterhart bis ca. -10°, in sehr rauhen Lagen einschlagen |
| Winterportulak, -postelein | winterhart |
| Winterwirsing | -10° bis -15° |
| Zuckerhut oder Zichorie | bis -8°, mit Wurzeln einschlagen |
Kürbisse schmecken nicht nur gut, sondern sind auch ausgehölt ein schöner Blickfang in Haus und Garten. In Amerika gibt es dazu als praktische Hilfe Kürbisbestecke, die besonders bei Kindern beliebt sind. Sie bestehen aus vielen kleinen Messern, mit denen die Früchte ideal verziert und ausgehölt werden können. Das "Schnitz-Werkzeug" gibt es jetzt auch in Deutschland für 29,50 DM (incl. Porto und Versand) bei der
Blumenschule Schongau
Augsburger Str. 62
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Möhren sollten so lange wie möglich auf den Beeten bleiben, damit sie richtig schön süß schmecken. Bei der Lagerung sollten sie nicht mit ethylenbildenden Gemüsen und Früchten (z.B. Äpfel, Melonen, Tomaten, Rosenkohl, Bleichsellerie) zusammen liegen. Die Möhren können sonst nach mehreren Tagen den Bitterstoff Isocumarin ausbilden. Das Ethylen kann aber auch von beschädigten Möhren, absterbenden Laubresten oder Fäulniserregern auf den Möhren selbst stammen. Auch höhere Lagertemperaturen verstärken das Bitterwerden. Bei vier bis fünf Grad ist der Bittergeschmack drei bis fünf mal intensiver als darunter.
Was gibt es besseres und gesünderes als einen frischen selbstgepressten Obstsaft? Auf der Biofach entdeckte ich ein ganz besonderes Patent: die Fruchtpresse "Para-Press". Sie bekommt ihren Pressdruck mittels Leitungswasser (4-7 bar. Es drückt eine Gummiblase gegen die Früchte. Die handliche Presse hat auf einem kleinen Haushaltseimer Platz und faßt pro Ladung zwei Kilo Früchte. Durch die nur sehr kurze Presszeit von nur einigen Minuten können acht bis zehn Pressungen pro Stunde durchgeführt werden. Bei weichen Beerenfrüchten wird zusätzlich ein Preßsäckchen benötigt.
Die Presse kostet 225,- DM zzgl. Porto bei
Arauner Kitzingen
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Tel. 09321/13500
Fax 09321/135041
Pflanzen im September: Knoblauch, Erdbeeren, Rhabarber, Zwiebelblumen, Stauden, Nadelgehölze, zweijährige Blumen, Anfang: Pfingstrosen
Pflanzen im Oktober: Winterkopfsalat, Knoblauch, Schnittlauch eintopfen, mehrjährige Kräuter, Zwiebelblumen, Beerensträucher, Obstbäume, Rosen, Stauden, Sträucher, Kletterpflanzen
Es waren für mich drei spannende Tage, Ende März, als ich das Seminar "Lebenspflege und Landwirtschaft" mit dem Geomant Fritz Bachmann besuchte. Wir trafen uns auf dem Hauenschreiner-Hof im Degerhausertal. Der Demeter-Hof liegt idyllisch im welligen Vorland des Bodensees, drumherum nur Wälder, Felder, Wiesen und Obstbäume. Es ist der ideale Platz, um mit Elementarwesen und Naturgeistern in Kontakt zu treten. Bisher hatte ich damit noch keine Erfahrungen gesammelt, interessiere mich aber schon länger für die Idee der Geomantie. Ich war gespannt darauf, ob auch ich irgendetwas wahrnehmen könnte, was außerhalb meiner alltäglichen Gedankenwelt liegt. Und ich konnte, und die anderen Teilnehmer/innen auch. Doris Meeks begleitete die Arbeit mit Körperübungen, die an die Eurythmie angelehnt waren. Sie machte damit unseren Körper und Geist zugänglicher für die feinstofflichen Energien. Wir besuchten Bodenwesen wie Zwerge oder Feen, Vitalqualitätspunkte, Akupunkturpunkte, den Pan und viele andere interessanten Orte. Teilweise halfen wir mit Gesängen oder Meditationen die Elementarwesen zu stärken oder durch Beleben der Akupunkturpunkte dem Demeter-Hof positive Energien zu schenken.
Besonders gefiel mir die Art und Weise von Fritz Bachmann, der zu keiner Zeit dogmatisch seine Theorien und Erfahrungen vertrat. Jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer machte an den verschiedenen Punkten seine/ihre Erfahrungen. Fritz Bachmann konnte sie so lassen und mit seiner einfühlsamen Art begleiten. Am Ende versuchten wir die verschiedenen Kräfte beim Rühren von Hornmist zu spüren und konnten, ohne auf die Uhr zu sehen, sagen, wann der Rührprozess zu Ende ist.
Da für mich als Anfängerin der ganze geomantische Aspekt kaum in Worte zu fassen ist, hier ein paar Zeilen von Fritz Bachmann über die Intention seiner Seminare:
In meinen Kursen geht es mir darum, die/den Einzelne/n zu begleiten und zu fürdern in ihren/seinen Prozessen, sich den geistigen Dimensionen der Realität wahrnehmend zu öffnen. Unser Körper mit seinen feinstofflichen Strukturen wird unser Wahrnehmungsorgan. Wir sensibilisieren uns in der Wahrnehmung von Ätherstrukturen. Wir versuchen auf der emotionalen Ebene auch mit der Elementarwesenwelt der Erde in Kontakt zu kommen. Dabei entwickeln wir eine Erfahrung der sakralen Dimension unserer Erde und unserer Landwirtschaft. Wir bekommen eine neue Beziehung zu den Präparaten, weil wir ihre feinstoffliche Seite erfahren.
Als Beispiel versuchen wir mit unserer Arbeit, mit Elementarwesen in Kontakt zu kommen, die die Bodenprozesse steuern und koordinieren. Aus diesem Kontakt, den wir an ihren Fokuspunkten erleichtert aufbauen können, verstehen wir die Vorgänge im Lebendigen der Erde mit der Zeit besser. Wir haben eine andere Grundlage für unsere Entscheidungen zum Beispiel in Fragen der Bodenbearbeitung. Oder wir kommen an Fokuspunkten der einzelnen Pflanzendevas mit dem Wesen der Pflanzen in einen Kontakt und können die Fähigkeit aufbauen, diese Sprache immer besser verstehen zu lernen. Damit können wir aus einem realen Kontakt heraus unsere Pflegemaßnahmen entwickeln.
Es geht mir nicht darum, Rezepte herauszugeben, welche Maßnahmen im Konkreten "richtig" sind. Die Realität ist viel differenzierter, und der Einzelne, der die Verantwortung im Umgang mit dem Wesen von Erde, Pflanzen und Tieren übernommen hat, soll seine eigene Autorität in diesen Fragen entwickeln können. Landwirtschaft und Gartenbau kann nicht in einem Reglement fixiert werden, sondern sollte jeden Tag neu aus dem Kontakt mit dem Lebendigen heraus entwickelt werden.
Fritz Bachmann hat den 30. September auch für ein weltweites Kuhritual vorgesehen.
Seit 1995 gibt es beim Demeter-Bund Richtlinien, die die Erzeugung von Honig aus Demeter-Bienenhaltung regeln. Hier geht es nicht nur um eine Rückstandsfreiheit in Honig, Wachs und Propolis, sondern vorrangig um eine "wesensgemäße Bienenhaltung". Sie orientiert sich an den wirklichen Bedürfnissen des Bien und gewährleistet eine langdauernde Fruchtbarkeit und Vitalität der Bienenvölker. So können die Bienen ihre Waben als Naturwaben bauen und sich über den Schwarmtrieb fortpflanzen und vermehren. Die Bekämpfung der Varroamilbe mittels organischen Säuren anstatt mit chemisch-synthetischen Mitteln, ist aus ökologischer Sicht selbstverständlich. Ausdrücklich geht es auch nicht darum, daß die Bienen ausschließlich ökologische Flächen befliegen und von diesen Nektar eintragen. Das Entscheidende ist die besondere Bienenkultur. Elementare Grundsätze der sogenannten "modernen" Imkerei, wie systematische Schwarmverhinderung, Ablegerbildung, künstliche Königinnenzucht und Besamung werden in Frage gestellt und bewusst gemieden. Viele Imker glauben, daß eine Bienenhaltung nur durch den Einsatz dieser Maßnahmen erfolgreich und rentabel sein kann. Doch eine zunehmende Zahl von Imkereien mit fünf bis zu 400 Völkern, die nach den Demeter-Richtlinien arbeiten, ist der Beweis dafür, daß auch eine andere Art des Umgangs mit den Bienen erfolgreich und rentabel sein kann.
Die Demeter-Bienenhaltung strebt nicht die Maximierung des Honigertrages an, sondern es stehen die Bedürfnisse des Bienenvolkes im Vordergrund. Da gesunde Völker auch ordentliche Mengen Honig eintragen, ist eine solche Imkerei wirtschaftlich. Bei der Vermehrung über den Schwarmtrieb steht der Imker nicht untätig herum und wartet, bis die Schwärme in den Bäumen hängen oder davonfliegen. Er trifft noch vorher, bei regelmäßigen Schwarmkontrollen, eine Auslese. Stellt er bei einigen Völkern Schwarmstimmung fest, so versucht er nicht, diese zu unterdrücken, sondern nimmt aus diesen Völkern kurz bevor der Schwarm abgeht, den Vorschwarm mit der alten Königin vorweg. Das Restvolk wird entweder belassen oder in Ableger mit Schwarmzellen aufgeteilt.
Nach Ansicht der Demeter-Imker sind nur natürlich herangewachsene Königinnen (ohne künstliche Besamung) vollwertige Königinnen. Das Ziel der Auslese sollte sein, mit einer an die Landschaft und Örtlichkeit angepaßten Biene der europäischen Rassen zu imkern, ohne Einkreuzung aus anderen Kontinenten, wie in der konventionellen Bienenhaltung oft üblich. Auch der Wabenbau ist für Demeter-Imker ein Teil des Bienenvolkes. Das Brutnest stellt natürlicherweise eine Einheit dar. So soll im Sinne der Richtlinien mit einem Rähmchenmaß geimkert werden, auf dem sich das Brutnest entfalten kann, ohne von Rähmchenleisten behindert zu werden. Bienen, Brut, Königin, Honigvorrat und Wabenbau bilden eine Einheit, die nicht zerrissen wird. Im Brutnestbereich, als dem zentralen Bereich im Bienenvolk, sollen alle Waben vollständig von der Biene selbst gebaut werden. Konsequenterweise ist auch das Absperrgitter verbannt. Mittelwände dürfen lediglich im Honigraum eingesetzt werden - ein Kompromiss zwischen Ökonomie und Ökologie. Allerdings müssen die verwendeten Mittelwände aus Naturbauwachs gefertigt werden, um eine rückstandsfreie Wachsqualität zu erhalten.
Honig ist die natürliche Nahrung der Bienen. Deshalb muß der Demeter-Imker seinen Völkern möglichst viel eigenen Honig lassen und seinem Winterfutter mindestens zehn Prozent davon zusetzen. Dadurch und durch den Zusatz von Salz und Kräutern wird die Futterqualität aufgewertet. Honig aus Demeter-Bienenhaltung wird vor dem ersten Festwerden abgefüllt, um Qualitätseinbußen durch Erwärmung zu vermeiden. Diese können schon bei einer Temperatur unter vierzig Grad auftreten.
Wer als Demeter-Imker anerkannt werden möchte, durchläuft normalerweise erst eine Umstellungszeit. Der Honig wird als "Honig aus Demeter-Bienenhaltung in Umstellung" verkauft. Nach maximal drei Jahren bekommt der Imker, wenn er den anderen Umgang mit den Bienen erfahren und gelernt hat, die volle Demeter-Anerkennung.
Spendenkonto: GLS Stuttgart, Kontonr. 13678410, BLZ 43060967
Nähere Auskünfte bei:
Gerhard Zahn
Muttenzer Str. 5
79639 Grenzach-Wyhlen
Tel. 07624/981371
Gartenadresse:
Niederfeld 1
79589 Binzen
Samstag 9.00 bis 18.00 Uhr, Sonntag 9.00 bis 16.00 Uhr. Anfahrt, Katalog (8,- DM incl. Porto) und Infos bei:
Staudengärtnerei Gaissmayer
Jungviehweide 3
89257 Illertissen
Tel. 07303/7258
Fax 07303/42181
stauden.gaissmayer@t-online.de
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