5. Februar 2012
Aktueller Inhalt
Arbeitskalender Januar / Februar
von Iris Mühlberger
- Weihnachtswünsche
- Kurs Kooperation mit der Natur
- Bio-Vogelfutter
- Vogelgrippe und Nistkästen
- Schwalbenhäuser von Agrofor
- Tabelle: optimale Aussaat- und Pflanzzeiten
- Neue Bio-Sorten: Gurke 'Arola' und Erbse 'Ambassador'
- Pikieren von Sellerie
- Balkonblumen für Biene, Hummel und Co
- Kakis im Garten
Januar
Im letzten Rundbrief habe ich angeboten, einen
Einführungskurs in die ,Kooperation mit der Natur' mit Eike Braunroth in meinem Garten zu organisieren. Dazu sind mindestens acht Teilnehmer/innen nötig. Bisher haben sich sechs Interessenten gemeldet. Falls noch Leser/innen Interesse haben, können sie es gerne der Redaktion mitteilen (Anschrift siehe
Impressum). Außerdem suchte ein Leser
Bio-Vogelfutter.
Dazu kamen Antworten von Leserinnen, die von der Firma 'Vivara' ihr Vogelfutter beziehen. Sie verkauft jedoch kein biologisches Futter. Es enthält, nach Auskunft der Firma, keine genetisch manipulierten Zutaten. Ihre Nistkästen würden mit Farben auf Wasserbasis, die den 'Blauen Engel' tragen, gestrichen. Beim 'Blauen Engel' sind nur einzelne Komponenten der Farbe schadstoffarm, nicht die ganze Farbe. Deshalb bevorzuge ich Bio-Farben, die ökologisch hergestellt werden. Die Firma Schwegler hat mir eine französische Adresse genannt, die Bio-Vogelfutter verkauft:
Valliance
50, Chemin de Moulin
F-69210 Saint Pierre la Palud
(nordwestlich von Lyon)
Fon +33-(0)4/740123-10
Fax +33-(0)4/740123-54
vallianc@club-internet.fr

Schwalbenhaus der Firma Agrofor
Ich habe gehört, dass zur Zeit viele Menschen ihre
Nistkästen, besonders Schwalbenkästen, abhängen, da sie Angst vor dem Vogelgrippe-Virus haben. Das ist laut Deutschem Jagdschutzverband (DJV) absolut unbegründet. Er schreibt in einer Pressemeldung, dass bei der Reinigung keine Ansteckungsgefahr mit dem Virus bestehe. Dies bestätigten Experten des Friedrich-Löffler-Institutes. Die Nistkästen könnten bedenkenlos mit der Bürste gereinigt werden - zumal das Vogelgrippe-Virus bei Singvögeln in Europa noch nicht nachgewiesen worden sei. "Der Großputz ist wichtig, um in den alten Nestern lebende Parasiten wie Vogelflöhe oder Milben zu entfernen", so DJV-Präsident Jochen Borchert. "Diese befallen ansonsten die Vogelküken im nächsten Jahr". Jäger und Förster pflegten jährlich rund 270.000 Nistkästen.
Wer keine Möglichkeit hat, Schwalbennistkästen aufzuhängen, findet bei der Firma Agrofor eine interessante Lösung: Schwalbenhäuser, die unabhängig von Dachvorsprüngen aufgestellt werden können. Es gibt verschiedene Bausätze und fertige Häuser, außerdem für Bastler ein Baubuch. Dazu sind auf den Internetseiten viele Infos zum Schwalbenschutz zusammengetragen, unter anderem Kurzportraits, die Bedeutung von Schwalben und Mauerseglern für unser Ökosystem und rechtliche Hinweise.
AGROFOR Products
Kattenbachstr. 76
35435 Wettenberg
Fon 0641/9803-56
Fax 0641/9803-57
www.schwalbenschutz.de
agrofor@t-online.de
Mitte des Monats beginne ich wieder mit den ersten Aussaaten auf der warmen Fensterbank. Meine Erfahrungen mit optimalen Aussaat- und Pflanzzeiten von frühen Gemüsesorten habe ich in der unten stehenden Tabelle zusammengefasst.
| Gemüseart |
Aussaatzeit |
Keimtemperatur |
Anzuchttemperatur |
Pflanzzeit |
|
| Aubergine |
A März |
22-28 |
über 20 |
E Mai |
| Basilikum |
März |
20-25 |
18-20 |
M Mai |
| Früher Kohlrabi |
E Januar |
16-18 |
14-16 * |
A April |
| Früher Kopfsalat |
M Januar |
18 |
8-12 |
M/E März |
| Frühkohl, Brokkoli |
A Febr |
16-18 |
14-16 * |
A/M April |
| Gurken |
E April |
25 |
über 20 |
E Mai |
| Kürbis |
M April |
20-25 |
über 18 |
M Mai |
| Majoran |
März |
18-25 |
18-20 |
M Mai |
| Melone |
E April |
20-30 |
über 20 |
E Mai |
| Paprika |
M Januar |
25 |
über 20 |
E Mai |
| Sellerie |
E Febr |
20 |
14-16 * |
M/E Mai |
| Tomaten |
M März |
22 |
16-20 |
M/E Mai |
| Zucchini |
M April |
20-25 |
über 20 |
M Mai |
|
*Nie unter 14 Grad anziehen, da sonst Gefahr des frühzeitigen Schossens besteht A = Anfang, M = Mitte, E = Ende, Temperaturen in Grad Celsius |

Erbse Ambassador

Gurke Arola
Die Bingenheimer Saatgut AG hat dieses Jahr zwei
neue Gemüsesorten aus bio-dynamischer Züchtung in ihrem Katalog: die Erbse 'Ambassador' und Salatgurke 'Arola'. Sie soll enorm widerstandsfähig gegen Krankheiten und Schädlinge und ein echtes Gurken-Geschmackserlebnis sein. Auch die Erbse sei widerstandskräftig gegen Mehltau und eigne sich deshalb besonders gut für späte Aussaaten.
Bingenheimer Saatgut AG
Fon 06035/1899-0
Fax 06035/1899-40
www.oekoseeds.de
info@oekoseeds.de
Ich habe einen interessanten Betrieb entdeckt, der hauptsächlich alte und seltene Gemüsesorten anbaut. Er verkauft sie vorrangig an Gastronomiebetriebe. Zur Zeit produziert er noch in Umstellung auf Demeter. Marko Seibolds Spezialitäten sind zum Beispiel die äußerst schmackhafte Bohnensorte 'Caruso', roter Spitzkohl, orange und gelbe Bete, gelbe und weiße Karotten, Eiskraut oder Hirschhornwegerich. Auf Anfrage verschickt der Gärtner an Gartenrundbriefleser Saatgut und Pflanzen.
Gemüse und Feldfruchtspezialitäten
Marko Seibold
Henstedterstraße 1
28857 Syke/Henstedt
Fon 04242/5090-313
Fax 04242/5090-315
Gartenleben@t-online.de
Weitere seltene und historische Sorten, die nicht anerkannt biologisch, jedoch meistens mit Pferdemist und Kompost angebaut werden, bietet Gerhard Bohl in seinem neuen umfangreichen Sortenbuch 2006-2009 an. Es beinhaltet auf 332 Seiten Beschreibungen von 2.000 (!) samenfesten Tomaten-, 380 Paprika- und 700 verschiedenen Bohnensorten. Dazu sind noch hunderte weitere alte Gemüsesorten, einjährige Kletterpflanzen und Blumen im Saatgut-Angebot. Da Gerhard Bohl seit letztem Jahr eine Gärtnerei gepachtet hat, können ab Frühjahr 2007 zusätzlich Gemüse-Jungpflanzen bestellt werden. Saatgutkatalog gegen €5,- Vorauskasse (Briefmarken oder Geldschein), Pflanzenliste (ab Mitte März) gegen 2 x €1,45 in Briefmarken bei
SamenArchiv
Oberfichtenmühle 2
91126 Rednitzhembach
Februar
Der aufwändige Pikiervorgang wird heute meistens durch Direktsaat in Erdpresstöpfchen übersprungen. Doch für einige Kulturen, vor allem
Sellerie, ist das einmalige oder sogar mehrmalige Pikieren sehr vorteilhaft. Zweimaliges Pikieren und nie zu kalte Temperaturen (siehe Tabelle oben) während der Anzucht, werden durch schöne Knollen belohnt. Die verzweigten Wurzeln des Knollenselleries deuten auf seine Verwandtschaft mit dem Kalk und damit verbunden zu den untersonnigen Planeten Merkur und Venus hin. Das Wurzelzupfen beim Pikieren fördert die Bildung von Adventivwurzeln und verstärkt damit den Einfluss der für diese Pflanzengruppe wichtigen Verbindungen zu den genannten Planeten. Das ist auch bei Blumenkohl und Brokkoli der Fall.
Beiträge 2/06, Demeter Schweiz
Jetzt werden Balkonblumen mit langer Vorkultur ausgesät. Viele Sorten locken auch auf Balkon oder Terrasse gefährdete Blütenbesucher an. So fliegen Bienen und Hummeln besonders auf Eisenkraut, Kapuzinerkresse, Männertreu, Pantoffelblume, einfache Zwergdahlie und Pelargonie. Schwebfliegen ziehen Strauchmargerite, Zwergwucherblume, Husarenknopf, Kapkörbchen, Mittagsblume, Pelargonie und Blaue Mauritius magisch an. Auch Schmetterlinge lassen sich auf Kästen gerne nieder, die mit Eisenkraut, Leberbalsam, Männertreu, Pelargonie, Strohblume, Tagetes, Wandelröschen oder einfacher Zwergdahlie bepflanzt sind. Ob sich die Besucher auch tatsächlich einstellen, hängt vorrangig von den vorhandenen Lebensräume ab. So brauchen Schmetterlingsraupen zum Beispiel Brennnesseln als Futterpflanze. Wildbienen und Hummeln sollten Nistmöglichkeiten in altem Holz bzw. im Boden haben. Blattläuse sind Nahrung für die Larven der nützlichen Schwebfliegen.
Kakis gehören zu meinen Lieblingsfrüchten. Gerade im fruchtarmen Winter freue ich mich über die süssen, lecker schmeckenden Früchte. Sie haben unreif einen hohen Gehalt an Gerbstoffen, die den Mund zusammenziehen können. Deshalb lohnt es sich, einen eigenen Kakistrauch anzupflanzen. Dann kann man zum richtigen Zeitpunkt die Früchte ernten. Der bis zu acht Meter hohe Strauch wächst aber nur im Weinbauklima oder in einem Kübel, der im Winter ins Haus kommt. Kakis sollten zurückhaltend geschnitten werden, da sich sonst der Ertragsbeginn verzögert. Die meisten Sorten sind zweihäusig, das heisst, sie brauchen eine Befruchtersorte. Die Blüte ist spät. Im Herbst fallen die Blätter noch vor der Fruchtreife ab. Im Winter erträgt das Holz deutlich unter -10 Grad, je nach Alter und Unterlage. Kübelpflanzen können dunkel überwintert werden, ohne dass der Raum frostfrei sein muss. Veredelte Kaki-Sträucher führt:
Raritätengärtnerei Treml
Eckerstr. 32
93471 Arnbruck
Fon 09945/905-100
Fax 09945/905-101
www.pflanzentreml.de
(ist kein anerkannter Biobetrieb, arbeitet aber nach eigenen Angaben seit rund 15 Jahren ohne chemische Pflanzenschutzmittel)
Bio-Dynamische Präparate veredeln Gemüse und Getreide
von Dr. Jürgen Fritz
Im Rahmen der Mitgliederversammlung der Arbeitsgemeinschaft Offenburg stellte Dr. Jürgen Fritz, Institut für Organischen Landbau von der Uni Bonn, anhand von Versuchsergebnissen dar, inwieweit sich die Anwendung der Biologisch-Dynamischen Präparate auf die Produkte auswirkt. Im wesentlichen sind - wie bereits im Landwirtschaftlichen Kurs festgehalten wurde - folgende Effekte auch wissenschaftlich nachweisbar:
- Harmonisierung und Normalisierung des Pflanzenwachstums
- Förderung der Pflanzengesundheit
- Verbesserung der Nahrungsmittelqualität
- Verlebendigung von Dünger und Erde
Unter anderem stellte Dr. Fritz folgende Versuchsergebnisse vor, um die Wirkungsweise der biodynamischen Präparate zu beurteilen:
Harmonisierung und Normalisierung des Pflanzenwachstums
Es geht weniger um eine ertragssteigernde Wirkung, als viel mehr darum, ertragsmindernde sowie ertragssteigernde Faktoren auszugleichen. Dieser Harmonisierungseffekt lies sich bei einem über vier Jahre angelegte Weizenversuch bestätigen (Tabelle unten, Spieß 1978).
Der Weizenversuch von Dr. Hartmut Spieß zeigt die verschiedenen Erträge mit und ohne Präparateanwendungen
Verglichen wurden vier Varianten mit unterschiedlich intensiver Präparateanwendung (keine Präparate, 3x Hornmist (Hm), 3x Hm + 3x Hornkiesel(Hk), 6x Hm + 3x Hk). Bei der Variante ohne Präparatebehandlung stiegen die Weizenerträge im Laufe der vier Versuchsjahre an. Bei einem noch relativ geringen Ertragsniveau im ersten Versuchsjahr stiegen die Erträge bei einer Präparateanwendung und zwar um so mehr, je intensiver die Behandlungen waren: um 9 Prozent (%), 17% und 21%. Mit zunehmendem Ertragsniveau fielen dann die relativen Ertragssteigerungen geringer aus. Übereinstimmende Ergebnisse traten auch beim Möhren und Zuckerrüben auf (Spieß 1978).
Erhöhung der Pflanzengesundheit
Lagertests mit Möhren zeigen, dass der Besatz mit Krankheitserregern bei der Präparateanwendung (6x Hm, 3x Hk) wesentlich geringer ist als bei der Kontrollvariante (Samaras 1978): 0,77 Millionen (Mio) im Gegensatz zu 1,6 Mio (Bakterienkeimzahl) ohne Präparate. Dies wirkt sich auf die Lagereigenschaften aus. So zeigte die Kontrollvariante einen Trockenmasse-Verlust von 56,1% im Vergleich zur behandelten Variante mit 27,6 %. Alle Bestandteile in der Möhre (oder anderem Lebensmittel) ohne Wasser nennt man Trockenmasse. Außerdem zeigte die Kontrollvariante eine Verderbnisrate nach 164 Lagertagen von 28,2%, die Präparate-Variante nur von 16,6%.
Verbesserte Nahrungsmittelqualität

Foto BLE Bonn, D. Menzler
Dieser Effekt konnte durch die Messung der Inhaltsstoffe bei Spinat nachgewiesen werden. So betrug der Nitratgehalt zum Zeitpunkt der Ernte in den Blättern bei mit herkömmlichen Kompost gedüngten Spinat 107 mg/100 g Blattmasse (El Saidi 1982). Bei Anwendung mit sämtlichen Präparaten lag er nur bei 69 mg/100 g. Nach der Ernte beginnt in den Blättern ein Umwandlungsprozess von Nitrat zu Nitrit. Nach acht Tagen erhöhte sich der Nitritgehalt von 0,7mg/100g auf 7,6 mg/100 g Blattmasse bei der Kontrollvariante. Bei der Präparatevariante blieb der Nitritgehalt nahezu konstant: 0,6 mg zum Zeitpunkt der Ernte, 0,5 mg nach acht Tagen. Der Vitamin C Gehalt der Kompostvariante ohne Präparate lag bei der Ernte bei 737 mg/kg und nach acht Tagen bei 22 mg/kg, bei der Kompostvariante mit Präparaten bei der Ernte bei 932 mg/kg und nach acht Tagen bei 223 mg/kg.
Verlebendigung von Dünger und Erde
Die Verbesserung der Bodenfruchtbarkeit konnte anhand einer erhöhten Wurzeldichte im Dauerdüngungsversuch vom Institut für bio-dynamische Forschung in Darmstadt festgestellt werden (Bachinger 1992). Die Wurzeldichte wurde bei der mineralisch gedüngten Variante gleich 100% gesetzt. Durch organische Bewirtschaftung erhöhte sich die Durchwurzelung auf 119% und durch bio-dynamische Bewirtschaftung sogar auf 148% in einer Bodentiefe von fünf bis 25 cm. In tieferen Bodenschichten zwischen 25 und 55 cm verstärkte sich dieser Effekt nochmals: Die Wurzeldichte war im Vergleich zur mineralischen Düngung um 65% erhöht.
Dr. Jürgen Fritz beschrieb, dass unter Versuchsbedingungen die Präparate oft drei (bis sechs) Mal in einem Jahr eingesetzt würden. Im Gegensatz zu einem Versuchsstandort, würden die Präparate auf Praxisbetrieben bereits über Jahre hinweg angewendet, so dass mit einer vergleichbaren Wirkung auch bei geringer Anwendungsintensität zu rechnen sei.
Gartenrundbrief-Aktion:
Demeter-Pflanzkartoffeln Bio-Steckzwiebeln und -Knoblauch
Auch dieses Jahr bieten wir wieder in Zusammenarbeit mit Gartenbedarf Clauss aus Esslingen Pflanzkartoffeln in Demeter Qualität zum Bestellen oder Abholen an. Bei Redaktionsschluß waren jedoch Sorten und Preise vom Lieferanten noch nicht bestätigt. Dabei ist auf jeden Fall eine frühe, mittelfrühe und mehlige Sorte. Packungsgrößen: 2,5/5/10/25 kg. Zwischengrößen sind möglich. Lieferung voraussichtlich im März (witterungsabhängig). Mit einer Sammelbestellung können Sie Porto sparen.
Außerdem im Angebot: Bio (Demeter)-Steckzwiebeln der Sorte 'Sturon', und Bio-Knoblauch. Bitte fordern Sie die Sortenliste an. Alle Besteller vom letzten Jahr werden automatisch benachrichtigt.
Gartenbedarf Clauss
Kolpingstr. 26
73732 Esslingen
Fon 0711/372127
Fax 0711/3704566
GartenClauss@t-online.de
Veranstaltungen

Krokus
Ländliche Heimvolkshochschule Lauda mit neuem Programm
Bis zum Sommer 2007 hat die LVHS wieder ein sehr interessantes Programm zusammengestellt. So gibt es zum Beispiel für Biogärtner die Kulturgeschichte des Obstbaus, biologischen Gartenbau mit Mischkultur und Permakultur der Familie Langerhorst, Biologische Rosenkultur, naturgemäßen Obstbau, ökologische Bienenhaltung und eine zweitägige Kräuterwanderung.
LHVHS Lauda
Tauberstr. 9
97922 Lauda
Fon 09343/589190
Fax 09343/613781
www.LHVHS.de
Gärtnern für Erwachsene und Kinder
Ein interessantes Veranstaltungsprogramm für Freizeitgärtner plant auch wieder die FH Weihenstephan: zum Beispiel verschiedene Kurse für Obstgehölzschnitt, von Andenbeere zu Zitronenverbene - Raritäten für den Gemüsegarten, alte und bewährte Apfelsorten mit Verkostung, Gärtnerkurse für Jugendliche (12-15 Jahre) und Kinder (6-11 Jahre). Eine Anmeldung ist unbedingt erforderlich bei:
Forschungsanstalt für Gartenbau
Infostelle
Am Staudengarten 9
85354 Freising
Fon 08161/71-3366 (vorm.)
Fax 08161/71-4417
www.fh-weihenstephan/fgw/termine
Spendenaufruf
Eine große Bitte an alle Leser/innen
Der Gartenrundbrief hat sich in den letzten Jahren immer weiter entwickelt. So hat er vier Seiten mehr bekommen und wird seit Kurzem vierfarbig gedruckt. Bis heute kommen wir ohne Anzeigen aus, was auch unserer Einstellung entspricht, unabhängig zu bleiben. Mit der Abogebühr können die Kosten für Redaktion, Grafik, Druck und Versand nicht ganz gedeckt werden. So finanziert Demeter Baden-Württemberg den Rest aus eigenen Mitteln. Um dies auch in Zukunft fortführen zu können, sind wir auf Ihre Unterstützung angewiesen. Mit einer Spende helfen Sie nicht nur dem Gartenrundbrief, sondern fördern darüber hinaus die vielfältige biologisch-dynamische Arbeit des Verbandes.
Wir freuen uns über kleine und große Spenden auf unser Konto:
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