23. Mai 2013
Aktueller Inhalt
Arbeitskalender September / Oktober
von Iris Mühlberger
- Weiße Melisse
- Geranium 'Rozanne'
- Öko-Blumenzwiebeln
- Hornkiesel im Herbst
- Nachreifen grüner Tomaten
- Ernte und Frost
- Bio-dynamische Kompostpräparate
- Umgraben oder nur lockern
September

Weiße Melisse in voller Blüte
Foto: Mühlberger
Diesen Sommer konnte ich mich nicht so intensiv um meinen Garten kümmern wie sonst. Unsere Scheune musste umfangreich saniert werden, da durch verschiedenste Bauschäden bei der Renovierung ein Hausschwamm gewachsen war und sich die Fachwerkwände schon teilweise gesenkt hatten. Nach jahrelangem Ringen um das nötige Geld von Versicherungen und Handwerkern, konnten wir nun endlich mit der ufwendigen Sanierung beginnen. Das kostete mich viel Zeit und noch mehr Nerven. Da freute es mich besonders, dass meine Pflanzen, trotz mangelnder Pflege, recht schön wuchsen. Besonders üppige Ernten schenkten mir Bohnen, Kartoffeln, Zucchinis, Tomaten, Brokkoli und Himbeeren.
Durch eine Freundin bin ich dieses Jahr auf eine wunderbare Duft- und Teepflanze aufmerksam geworden. Die Bäuerin schenkte mir im Frühjahr einen Ableger davon und meinte, es handele sich um die echte Zitronenmelisse. Das wunderte mich sehr, da der Duft viel zitroniger und intensiver als bei der mir bekannten Melisse war. Auch die Blätter sind eher grau-grün, spitz zulaufend und filzig behaart. Jetzt weiß ich, dass es sich um die Weiße Melisse Nepeta cataria ssp. citriodora handelt. Sie ist eine heimische Unterart der Katzenminze. Die horstig wachsende Staude wird bis zu 60 cm hoch und blüht zwischen Juli und September mit weißen Lippenblüten. Sie fühlt sich auch in Kästen wohl. Der Boden sollte mäßig nährstoffreich sein. Getrocknet soll sie sehr aromatisch bleiben, im Gegensatz zur Zitronenmelisse Melissa officinalis.
Bio-Bezugsquellen:
Samen:
Dreschflegel GbR,
Postfach 1213,
37202 Witzenhausen,
Fon 05542/502-744
Fax 05542/502-758
www.dreschflegel-saatgut.de
Pflanzen:
Stauden Gaissmayer
Jungviehweide 3
89257 Illertissen
Fon 07303/7258
Fax 07303/42181
www.gaissmayer.de

Geranium Rozanne
Foto: naturwuchs
Eine weitere empfehlenswerte Pflanze habe ich seit neuestem in meinem Garten:
Geranium 'Rozanne'. Beindruckend sind nicht nur die großen blau-violetten Blüten, enorme Wuchskraft und Blütenfülle, sondern auch der lange Blühzeitraum von Mai bis in den November. 'Rozanne' ist absolut winterhart.
Spezielle Aktion für Gartenrundbriefleser:
Ab 6 Pflanzen eine Pflanze für €4,- (anstatt €4,70)
Ab 24 Stück pro Pflanze €3,60
jeweils zzgl. €5,90 Versand
Das Angebot gilt bis Mitte September nur bei:
naturwuchs
Bardenhorst 15
33739 Bielefeld
Fon 0521/98817-78
Fax 0521/98817-79
www.naturwuchs.de
Falls es meine Zeit erlaubt, werde ich ab diesen Monat Öko-Blumenzwiebeln stecken. Sie werden ohne Herbizide, Kunstdünger und Pflanzenschutzmittel gezogen. Sie sind etwas teurer, da weniger Zwiebeln auf der Fläche wachsen als im konventionellen Anbau. Außerdem wird mit der Hand gejätet. Adressen von Anbietern im GR 5/2006 oder auf unseren Internetseiten in der Rubrik Der Biogarten.
Zur Reifezeit von Obst und Gemüse spritze ich das biologisch-dynamische Hornkieselpräparat nachmittags. Dies ist besonders bei Wurzelgemüse und Obstgehölzen zur besseren Ausreifung empfehlenswert. Wer sich näher über die Demeter-Präparate informieren möchte, kann dies bei folgendem Herbstkurs tun:
19. und 20. September im
Brunnenhof
74653 Künzelsau-Mäusdorf
Themen unter anderem:
Einführung in die Präparate
Praktische Herstellung
Anwendungen und Wirkungen
Kosten: €150,- oder nach Vereinbarung
Früh anmelden bei:
Bio-dynamischer Präparatezentrale
Dr. Christian von Wistinghausen
Fon 07940/2230
Fax 07940/4911
C.v.Wistinghausen@t-online.de
Oktober
So langsam werden die
letzten Tomatenpflanzen abgeräumt. Mir tut es immer leid, die vielen grünen Früchte auf den Kompost zu geben. Die Profi Bio-Gärtner geben zum Lagern und Nachreifen grüner Tomaten folgende Tipps:
- Nur ganz gesunde Früchte ohne Risse oder Flecken einlagern, am besten bereits orange oder sehr hellgrüne.
- Nebeneinander legen, nicht in Schichten übereinander.
- Grüne und orange Früchte vor der Ernte und im Lager nicht längere Zeit Temperaturen unter 13°C aussetzen.
- Die günstigsten Nachreifebedingungen liegen zwischen 15° und 20°C, auf jeden Fall unter 28°C.
- Relative Luftfeuchte zwischen 75 und 80 Prozent, zu trocken für die meisten Pilze und Tomaten welken noch nicht.
- Durch das Gas Ethylen reifen die Früchte schneller. Zu den Tomaten eine Kiste möglichst reifer Äpfel stellen, da sie Ethylen ausgasen.
BÖG Infofax

Butterkohl mit Reif
Foto: Mühlberger
Spätestens jetzt gibt es die ersten
Frostnächte. Es ist für mich jedes Jahr schwierig zu entscheiden, wann ich welches Gemüse ernten soll, da ich keine idealen Lagerbedingungen habe. Folgende Regeln haben sich bei mir bewährt. Kürbisse und Rote Bete unbedingt vor dem ersten Frost ernten. Die Rüben lagern am besten bei Kartoffeln (4 bis 6 °C) und einer hohen Luftfeuchtigkeit. Sellerie hält auf dem Beet -4°C aus, ist im Lager aber frostempfindlich. Später Kohl hält kurzfristig eine Nacht mit -5°C aus, sollte aber vor dem Vergilben der Außenblätter geerntet werden und wenn sich der Kopf noch leicht drücken lässt. Chinakohl wird vor dem Einsetzen größerer Fröste (-5°C) reingeholt und am besten senkrecht gestapelt. Zuckerhut hält etwas mehr Kälte aus (-8°C) als Endivien (-5°C). Brokkoli ernte ich so lange wie möglich frisch vom Beet, hält etwas Frost aus. Knollenfenchel ernten bevor er schießt oder spätestens Ende Oktober, hält bis -4°C aus. Chicorée bei unter -5°C aus dem Boden nehmen. Späte Möhren können unter Laub überwintern. Radiccio ist bis -17°C winterhart, jedoch nicht die beliebte Herbstsorte 'Palla Rosso'. Grünkohl, Lauch und Rosenkohl werden zwar immer als frosthart bezeichnet. Bei weniger als -10°C bekommen sie in meinem Garten jedoch auch Schäden.
Mit den vielen Gartenabfällen setze ich einen neuen Komposthaufen an. Ich impfe ihn mit den bio-dynamischen Kompostpräparaten. Mich begeistert immer wieder, wie schnell danach die Abfälle verrotten. Rund zwei Wochen vor dem Ausbringen im nächsten Jahr präpariere ich den fertigen Kompost noch einmal. Mitglieder von Demeter-Gartengruppen erhalten alle Präparate einmal jährlich kostenlos.
Die leidige Frage des Umgrabens stellt sich für mich jedes Jahr neu. Ich tue es überhaupt nicht gerne, da ich damit das Bodenleben auf den Kopf stelle. Auch mein Rücken ist nicht begeistert davon. Als Kompromiss lockere ich seit ein paar Jahren jeden Herbst die freien Beete mit einer Grabgabel. Danach decke ich so viele wie möglich mit dem letzten Grasschnitt ab. Im Frühjahr ist der Boden dann schön locker. Wenn es jedoch länger recht trocken ist, wird er wieder sehr fest. Das liegt sicher auch an dem extrem tonigen Hohenloher Boden.
Von Quittenmythen und Sortenverarmung
von Marius Wittur, Unterfränkisches Rekultivierungsprojekt alter Quittensorten

Quitten
Foto: Mühlberger
Wenn man Quitten heutzutage überhaupt noch kennt, dann nur daher, dass sich aus den aromatischen Früchten ein köstliches Gelee machen lässt. Selbst erfahrene Gärtner, Obstbauern und Baumschulinhaber meinen alles über Quitten zu wissen, was jedoch eher selten zutrifft. So halten sich beispielsweise hartnäckig die Ansichten, dass Quittenbäume entweder überhaupt keinen Gehölzschnitt nötig hätten, was jedoch eine rasche Vergreisung bewirkt, oder es werden Schnittmaßnahmen in fünf bis sieben jährigen Zeitabständen empfohlen. Beim Aussägen des dann zu dicken Holzes wird ein unnützer pflanzenphysiologischer negativer Stress ausgelöst. Eine weitere Quittenmythe ist, dass die Bäume der Gattung Cydonia oblonga vollkommen gesund seien und dabei Frostspannerraupen und Feuerbrand vergessen werden. Anfällig dazu ist vor allem die Konstantinopler. In niederschlagsreichen Sommern und Frühherbst kann die Portugieser Fleischbräune bekommen. Die Quitte ist sehr anspruchslos an ihren Standort. Sie veträgt nur Böden mit Staunässe und Dauerfröste von -20°C nicht. Ein weiterer Mythos ist, dass die gelben Früchte roh ungenießbar seien. Alle können roh gegessen werden. Weiter ist es ein Irrtum, Quittensorten nur in Apfel- und Birnenquitten einzuteilen. Nach pomologischen Kriterien der Sortenbestimmung sind dies nur Überbegriffe zur Klassifizierung der sortentypischen Fruchtmerkmale.
Schokolade als Konkurrenz
Bis 1924 hatte allein eine Berliner Baumschule etwa 24 Quittensorten in ihrem Sortimentsbuch aufgelistet. Um 1950 wurden (nach Krüßmann) noch etwa 15 Varietäten im deutschen Baumschulhandel angeboten. Im Jahr 2000 hatte sich die Zahl dann noch einmal halbiert. Weshalb sich die Sortenverarmung unserer heimischen Kulturquitten binnen der letzten Jahrzehnte so rasant vollzog, steht im unmittelbaren Zusammenhang mit dem Aufkommen von Schokolade und anderen, seit den Nachkriegsjahren erschwinglich gewordenen, Süßigkeiten. Bis dato wurden nämlich Quittenfrüchte in vielen Haushalten vorzugsweise zu Quittenkonfekt verarbeitet (auch Quittenkäse oder Quittenbrot genannt). Es war als aromatische Leckerei für die Weihnachtszeit besonders beliebt. Doch die zeitaufwendige und arbeitsintensive Herstellung stand bald nicht mehr in Relation zum günstigen Erwerb von Schokolade und Co. So brach auch die Nachfrage nach Quitten fast gänzlich ein. Viele Sorten, wie die Badener oder Braunschweigerische, Langfrüchtige aus Unterfranken, Quitte von Metz oder Persische Zuckerquitte wurden von den Baumschulen nicht mehr weiter veredelt. Während seit den vergangenen zehn Jahren das Thema Quitte in vielen Gartenzeitschriften eine Nostalgie überladene Renaissance feiert, ist die rar gewordene Obstart von einer genetischen Verarmung ihres Sortenspektrums betroffen.
Astheimer Quittenlehrpfad
Um diesem Sortenschwund entgegenzuwirken, wurde das unterfränkische Rekultivierungsprojekt alter Quittensorten gegründet. Seine Kernaufgabe ist der Schutz noch vorhandener Quittenstandorte und die Vermehrung seltener Sorten, die in ihrem Fortbestand bedroht sind. Dazu initiierte die Erhaltungsinitiative den Astheimer Quittenlehrpfad in Volkach an der Mainschleife. Es ist ein Rundwanderweg entlang historischer Quittenvorkommen, der sich in kürzester Zeit zu einem Mekka für Quittenfreunde aus ganz Deutschland etabliert hat. In den alten Streuobstparzellen wächst unter anderem eine rekultivierte Lokalsorte, die Astheimer Perlquitte. Sie wurde von den bayerischen Landschaftspflegeverbänden im Rahmen einer Biodiversitätsstrategie zum „Bayerischen Ureinwohner“ ernannt. Nähere Infos unter
www.bayerns-ureinwohner.de. Der Quittenlehrpfad dient zudem als Veranstaltungsort für Schnittkurse. Dabei werden praktische Erfahrungen vermittelt. So lernt man zum Beispiel, dass Quittenbäume, die größere Früchte tragen, wie die Sorten Portugieser oder Bereczki Birnenquitte, wesentlich stärker auf Neutriebbildung ausgeschnitten werden müssen, als die apfelförmigen, wie Konstantinopler oder Leskovac. Außerdem bieten die unterschiedlich als Halb-, Hochstamm oder Sträucher gewachsenen Quittengehölze des Lehrpfads eine ideale Demonstrationsfläche, um auf Fragen der Kursteilnehmer einzugehen. Heute ist es eine Herausforderung das lebendige Kulturgut Quitte zu bewahren. Wichtig dabei ist es zu wissen, dass mit Quitten ein Sammelbegriff der Früchte oder Bäume unterschiedlichster Sorten gemeint ist. Sie hatten jede für sich, ob als Mutation, Selektion oder Kreuzung entstanden, stets wiederum andere Sorten als Vorfahren oder Bestäubungspartner.
Quitte gegen Heuschnupfen
In der alten arabischen Medizin wurden Quittensamen als entzündungshemmendes Heilmittel genommen. Heute verwendet zum Beispiel die Firma WELEDA Wirkstoffe der Quitte in ihrem Heuschnupfenspray. Bei jüngsten Forschungsergebnissen aus Japan wurden Quitteninhaltsstoffen sogar Eigenschaften nachgewiesen, radioaktive Elemente im menschlichen Verdauungstrakt zu binden. Ausschlaggebend für jede weitere und beständige Entwicklung der Quitte ist deshalb, das Erbe ihrer Sortenvielfalt weiter zu tragen. Hierzu bedarf es versierter Gärtnerinnen und Gärtner, die in Baumschulen nicht nur nach Apfel- oder Birnenquitte fragen, sondern nach echten Sorten, wie zum Beispiel einer Champion, Vranja, Triumph, Hemus oder Leskovac. Infos über die Erhaltungsinitiative und Quittenbaumschule MUSTEA.
Sie hat 40 Sorten im Angebot:
MUSTEA
Hadergasse 19
97247 Untereisesheim
Fon 0176/23637216
www.mustea.de
Beispiele aus der Quittenvielfalt

Quitte Wudonia
Foto: fish in heaven berlin

Quitte Söbü
Foto: fish in heaven berlin
Wudonia (links) ist eine Züchtung aus der ehemaligen DDR und behält zur Reife weitgehend ihren Flaumpelz. Der Wuchs ist mittelstark, das Holz relativ frosthart. Etwas empfindlich bei Trockenheit. Ihr Fruchtansatz ist jährlich sehr ausgewogen und konstant. Die Früchte können bei Handpflücke lange gelagert werden. Sie sind vorzüglich zu verarbeiten, passen unter anderem zu Fisch oder Wild.
Söbü (rechts) ist eine großfrüchtige Quittensorte mit relativ mildem Geschmack des Fruchtfleischs. Zwar ist sie nur bedingt lagerfähig, aber mit ihrer ausgesprochen hohen Saftausbeute für die Herstellung von einem nicht zu herben Quittensaft hervorragend geeignet.

Quitte Hruskovita
Foto: fish in heaven berlin

Astheimer Perlquitte
Foto: fish in heaven berlin
Hruskovita (links) hat ein sehr fruchtiges Aroma und eine wunderbare Duftnote. Die Frucht eignet sich vorzugsweise für Konfitüren, Konfekt und Süßspeisen.
Die Lokalsorte Astheimer Perlquitte (rechts) ist relativ kleinfrüchtig, jedoch mit einem sehr intensivem Geschmacksaroma und hohem Pektingehalt. Neben ihrer facettenreichen Verwertungsmöglichkeit zeichnet sie sich vor allem durch ihre anspruchslosen Standortbedingungen aus.

Monika Schirmer: Die Quitte, eine fast vergessene Obstart
Buchtipp
Die Quitte, eine fast vergessene Obstart
Monika Schirmer hat in diesem erstaunlich umfangreichen Quittenbuch alles Wissenswerte über die Früchte zusammengetragen: vom Anbau, Pflege, Vermehrung bis hin zu Geschichte und Inhaltsstoffen. Dazu gehört auch die Quitte als Heilmittel. Zwanzig Sorten stellt die Autorin ausführlicher vor. Faszinierend sind hunderte von Rezepten mit Quitten, von historischen über Einmach- bis zu pfiffigen Kochrezepten. Das letzte Kapitel ist den Zierquitten gewidmet.
IHW-Verlag Eching
412 Seiten
ISBN 3-930167-45-9
€27,90
Leserbriefe
Blühwunder durch Baldrianblütenextrakt (GR 2/2008)
Nun blüht unser Birnbaum schon im dritten Jahr. Dreizehn Jahre kannten wir ihn ohne Blüten und Früchte, hatten mit einigen Blühhilfen versucht, dem Baum auf die „Blüten“ zu helfen. Doch nichts half. Irgendein guter Geist hat mir dann den Kontakt zu Dr. Christian von Wistinghausen verschafft, der uns den Rat gab: „Geben sie dem Baum vom Baldrianpräparat und schauen was passiert“. Im selben Jahr trug er Blüte an Blüte und später Frucht an Frucht. Wir konnten es kaum fassen. .... Ebenso anders herum, genießt der Birnbaum regelmäßig sein Baldrianpräparat, in den frühen Morgenstunden dreimal die Woche. Ich glaube innerlich lacht sein Herz. Sie sollten ihn einmal sehen. Alle unsere Obstbäume bekommen mittlerweile das Baldrianpräparat und blühen um die Wette. Auch Rosen und Pfingstrosen trinken davon und blühen unglaublich intensiv und lange. Im Kräuterhochbeet waren Ameisen mit großem Fleiß dabei, die Feldsteine umzusetzen. Seit ich mit Baldrian gieße, sind sie weg. Dabei wollte ich sie gar nicht vertreiben. Sie sind von selbst gegangen. Der Baldriangeruch war ihnen wohl zuwider.
Familie Damke, 31606 Warmsen
Ich verwende das Baldrianpräparat schon längere Zeit für alle meine Blütenpflanzen. Dabei dosiere ich sehr sparsam, ca. 1 ccm pro Liter alle vier Wochen im Gießwasser und zusätzlich alle 14 Tage im Sprühwasser. Der Erfolg ist phantastisch. Die Pflanzen blühen ungewöhnlich reichlich, sehr lange und in kräftigen Farben. Vor allem meine Balkonpflanzen werden durch das Baldrianpräparat so schön, dass mich sogar Spaziergänger darauf ansprechen.
Christine Laatsch, 89173 Lonsee