4. Februar 2012
Aktueller Inhalt
Arbeitskalender Januar / Februar
von Iris Mühlberger
- Bio-Saatbänder von Bingenheim
- Ideale Anzuchttemperaturen
- Richtiges Lüften im Gewächshaus
- Frosteinwirkungen auf Schädlinge
- Keine Wundverschlussmittel bei Obstbaumschnitt
- Günstige heimische Nistkästen aus Holz mit Nistkasten-Aktion
- Aussaat- und Pflanzzeiten im Januar und Februar
Januar

Neu: Demeter-Saatgut Radies ‘Rudi GS’ als Saatband
Jetzt wird es langsam wieder Zeit, neues
Bio-Saatgut zu bestellen. Die Bingenheimer Saatgut AG hat das größte Sortiment von Demeter-Saatgut in Deutschland im Angebot (rund 70 Prozent Demeter, Rest andere Bio-Verbände). In die Gartensaison 2009 startet sie mit 19 neuen ökologischen Gemüse- und Blumensorten. Alle sind samenfest. Das heißt, sie sind mit herkömmlichen Züchtungsmethoden wie Kreuzung und Auswahl entstanden. Sorten aus bio-dynamischer Züchtung zeichnen sich dazu durch eine sehr gute Nahrungsqualität aus. Neu bei Bingenheim: drei bewährte Sorten als praktische Saatbänder: die nussig-milde Möhre 'Robila', süß-herbe Rote Bete 'Robuschka' und das platzfeste Radieschen 'Rudi GS'. Das zeitintensive Vereinzeln der Pflänzchen ist damit nicht mehr nötig. Bingenheim ist der erste Anbieter von Saatbändern aus ökologischer Vermehrung.
Bingenheimer Saatgut AG,
Tel. 06035/1899-0, Fax -40,
www.oekoseeds.de
Ende des Monats beginne ich wieder mit den ersten Salat-Aussaaten auf der Fensterbank (siehe Tabelle Seite 3). Der Erfolg hängt dabei sehr von guter Aussaaterde, ausreichend Licht und optimaler Erde- und Lufttemperatur ab. Je niedriger die Temperatur, desto ungleichmäßiger und schleppender ist die Keimung. Dies gilt umso mehr, je wärmebedürftiger die Pflanzen sind (Südländer!). Natürlich können auch zu hohe Keimtemperaturen das Keimergebnis beeinträchtigen. Bei vielen Salaten wird bei über 20 Grad eine Keimruhe ausgelöst. Optimale Tages- und Nachttemperaturen für gängige Gemüsearten sind in der Tabelle unten zusammengefasst. Nicht vergessen: Basilikum, Kerbel, Oregano, Bohnenkraut, Salbei und alle Selleriearten sind Lichtkeimer. Deshalb nur ganz wenig oder gar nicht mit Erde bedecken. Sellerie und Chinakohl gehen bei zu kalter Anzucht später gerne in Blüte.

Sellerie-Jungpflanzen brauchen es warm
In dieser Jahreszeit ist es besonders im
ungeheizten Gewächshaus und Frühbeet schwierig, gesunde Bedingungen für Jungpflanzen zu schaffen. Häufig zögert man mit dem Lüften, um möglichst viel Wärme “einzufangen“ und die Pflanzen zum Wachsen zu bringen. Hohe Temperaturen bei niedrigem Lichtangebot führen jedoch zum Beispiel bei Salaten zu lockeren Köpfen. Niedrige Temperaturen dagegen fördern die Kopffestigkeit. Ausgeprägte Tag/Nacht-Unterschiede der Temperatur beschleunigen das Wachstum und fördern auch die Kopffestigkeit. Wichtig ist es, so oft wie möglich zu Lüften und am besten an hellen sonnigen Vormittagen gießen. Danach für rasches Abtrocknen der Pflanzen sorgen. Außerdem nicht zu dicht säen und pflanzen. Dazu gut abgehärtet und keine zu alten, überständigen Jungpflanzen verwenden. Lichtmangel fördert Krankheiten, bei Radies und Rettich zum Beispiel Falschen Mehltau. Salate hoch pflanzen, damit Licht und Luft an den Stängelgrund gelangen können.
BÖG Infofax

Blattlauskolonie an Wildrose
Letztes Jahr habe ich meine Meinung über
Frosteinwirkungen auf Insekten und Schnecken ändern müssen. Tiefe Temperaturen reduzieren nach Meinung von Wissenschaftlern überwinternde Schädlinge nicht. Ein großer Teil der Blattläuse, Spinnmilben und zahlreicher Falter würden im Eistadium oder als Puppe überwintern. Der Stoffwechsel käme fast zum Stillstand und sie hielten extreme Temperaturen bis -20 Grad aus. Bei ansteigenden Temperaturen, im Spätwinter und Frühling, schlüpften die Insekten. Dann könnten Spätfröste ihnen zusetzen. Prof. Dr. Josef H. Reichholf, Botschafter der Deutschen Wildtier Stiftung, geht noch weiter: „Die Wintertemperaturen haben für die Zahl von Mücken und Schnecken überhaupt keine Bedeutung. Bei den Zecken führen warme Winter sogar eher dazu, dass ihre Zahl sinkt.“ Denn Schnee und Frost schützten die Zecken in ihrer Kältestarre. In warmen und feuchten Wintern könnten sie eher von Pilzen geschädigt werden. Bremsen und Stechmücken würden bei sehr trockenem Wetter im Frühjahr stark reduziert. Bei der Spanischen Wegschnecke hänge die Häufigkeit allein von der Frühsommer- und Sommerfeuchtigkeit ab. Schneckengelege würden tief genug im Boden und damit frostsicher abgelegt. Erwachsene Schnecken könnten ihre Körperflüssigkeit konzentrieren und hielten damit die üblichen Fröste aus.
Februar
Für Winterschnitt an Obstbäumen eigneten sich besonders die Monate Januar und Februar, teilt die Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen mit. Die Bäume befänden sich im Ruhezustand und seien unbelaubt. Jedoch sollte, um Frostschäden zu vermeiden, nicht bei Temperaturen unter -5 Grad geschnitten werden. Grundsätzlich gelte, nicht schnippeln, sondern schneiden. Also lieber eine ganze Astpartie herausnehmen, als mehrere Zweige stutzen. Je mehr Schnittstellen entstehen, desto mehr Wunden hat der Baum. Größere Schnittstellen bräuchten nicht mit einem Wundverschlussmittel geschützt zu werden. Eigentlich solle es verhindern, dass Krankheitserreger in das Holz eindringen. Inzwischen sind Fachleute jedoch der Meinung, dass die Selbstheilungskräfte der Bäume ausreichen. Die Wunde müsse dazu nicht verschlossen werden. Ein dichter Wundverschluss führe eher dazu, dass das Holz nicht ausreichend trockne und durch Feuchtigkeit die Wundheilung verlangsamt würde.
Eigentlich bin ich der Meinung, dass Nistkästen aus Holzbeton die besten sind, da sie am längsten halten. Sie sind jedoch auch recht teuer. Deshalb empfehle ich als Alternative preiswerte Holznistkästen von Dieter Hagedorn. Er stellt sie aus Fichten und Kiefern der Lüneburger Heide her. Dadurch trägt er zur Schaffung und zur Erhaltung von Arbeitsplätzen bei. Das Angebot reicht von Meisen-, über Mauersegler-, Steinkauz-, Turmfalkenkästen, einem Igelhaus bis hin zu einem Futterhaus. Speziell für Gartenrundbriefleser führt er folgende Aktion durch:
Nistkasten-Aktion
10 Nistkästen für 118,20 € (4 Fledermaus 50,00 € + 4 Meisen 35,20 € + 2 Mauersegler 33,00 €) incl. Verpackung und Porto.
Kleinere Mengen sind möglich, kosten jedoch mehr Verpackung und Porto. Alle Kästen sind als Bausätze günstiger.
Dieter Hagedorn, Heidkamp 24,
29345 Unterlüß, Tel. 05827/1540,
www.hagedornsnisthilfen.de
Bienenmuseum in Wetzlar
von Annette von Wolffersdorff, Museumsleiterin

Ein Bienenstock als Figur im Bienenmuseum
Direkt an der Ilm im Ortsteil Oberweimar ist
in einem liebevoll restaurierten Landgasthof
das Deutsche Bienenmuseum untergebracht.
Es liegt am Ende eines Parks in dem das
Goethesche Gartenhaus steht. Fünfzig Jahre
nach der Gründung durch den Thüringer
Bienenvater Ferdinand Gerstung hat das
Museum hier seinen Platz gefunden. 1973
musste es wegen Baufälligkeit geschlossen
werden. Zwölf Jahre später wurden Gebäude
und Grundstück von der Stadt Weimar aufgekauft
und umfangreich saniert, so dass
1994 der Betrieb wieder aufgenommen werden
konnte. Nachdem die Stadt 2003 das
Bienenmuseum aus finanziellen Gründen
erneut aufgab, wurde es 2005 in Trägerschaft
des Landesverbandes der Thüringer Imker
wiedereröffnet.
Heute präsentiert das Deutsche Bienenmuseum eine umfangreiche Sammlung in einer Dauerausstellung, die von wechselnden Sonderausstellungen ergänzt wird. Gezeigt werden rund 1.500 Exponate wie Dokumente, Bilder und Erinnerungsstücke, imkerliche Geräte und Bienenprodukte. Außerdem wird die Biologie der Biene anschaulich dargestellt. Besonders eindrucksvoll sind die größte Figurenbeuten-Sammlung der Welt – das sind figürliche Bienenstöcke - und andere Bienenwohnungen aus verschiedenen Zeiten und Regionen. Ein Rundgang durch die Ausstellungsräume gibt vielfältige Einblicke in die Geschichte der thüringischen und deutschen Imkerei. Es wird die Praxis der Bienenhaltung und Technik der Honiggewinnung vermittelt. Auf dem großzügigen Freigelände bereichern eine historische Presse zur Wachsgewinnung, das von Ferdinand Gerstung entworfene Bienenhaus und ein Lehr- und Korbbienenstand den extra angelegten Bienenweidegarten. Auf dem Museumshof kann ein Wanderwagen und eine Sammlung von Magazinbeuten besichtigt werden.
Zusätzlich bieten die Thüringer Imker
Schulungen und Kurse für Anfänger und
Profis an. Es gibt einen Hofladen mit Imkerprodukten
und regelmäßige Märkte werden
organisiert. Der Bienenmarkt am Tag der
deutschen Imkerei (erster Samstag im Juli)
hat sich als Spezialmarkt für Produkte rund
um Honig und Biene etabliert. An jedem
zweiten Adventswochenende verwandeln
sich die Museumshöfe in ein kleines imkerliches
Weihnachtsparadies. Auch andere
Interessengemeinschaften, die sich mit
Natur und Umwelt beschäftigen, haben im
Bienenmuseum eine Heimstatt gefunden.
Deutsches Bienenmuseum, Ilmstr. 3,
99425 Weimar, Tel. 03643/901032,
Fax 805390, www.lvthi.de
Öffnungszeiten: 1.11.-31.3.: 10.00 bis 17.00 Uhr, 1.4.-31.10.: 10.00 bis 18.00 Uhr
Das Fladenpräparat nach Maria Thun
von Wedig von Bonin und Iris Mühlberger

Das Fladenpräparat nach Maria Thun
In der biologisch-dynamischen Landwirtschaft spielen dynamisierte Präparate zur Verbesserung der Bodenqualität eine entscheidende Rolle. Besonders vielseitig und einfach anzuwenden ist das Fladenpräparat von Maria Thun. Sie hat es im Rahmen ihrer intensiven Grundlagenforschung auf dem Gebiet der bio-dynamischen Bewirtschaftung entwickelt.
Das Fladenpräparat besteht neben Kuhfladen oder Pferdemist aus Eierschalen, feinem Basaltsand, Demeter-Kompostpräparaten mit dem Baldrianpräparat. Die Zutaten werden einer relativ langwierigen Herstellungsprozedur ausgesetzt. Das fertige Fladenpräparat fördert insbesondere das Bodenleben und verbessert damit auch die Bodenfruchtbarkeit. Es regt die Bodenlebewelt zu einem beschleunigten Abbau organischer wie anorganischer Substanzen, zum Beispiel im Kompost, an. So entsteht eine harmonische Bodenstruktur, die der Pflanze optimierte Wuchsbedingungen liefert und sich gut bearbeiten lässt. Weniger bekannt ist die Schutzwirkung des Fladenpräparates gegen Bodenverunreinigungen, die bei Altlasten, Schwermetallen und Radioaktivität entstehen können. Die Wirksamkeit zur Vorbeugung radioaktiver Belastungen ist inzwischen wissenschaftlich belegt. Professor Ewald Schnug aus Braunschweig von der Bundesforschungsanstalt für Landwirtschaft (FAL) wies in verschiedenen Testreihen nach, dass der Einbau von Uran in die Pflanzenmasse bei mit Fladenpräparat behandelten Bodenproben signifikant niedriger ausfiel. Auch wenn der exakte Wirkungsmechanismus des Mittels noch nicht bekannt ist, beeindrucken diese Ergebnisse.

Wedig von Bonin mit seinem Fladenpräparat
Wedig von Bonin ist seit 1968 Demeter-Landwirt und hat sich auf die Bio-Dynamischen Präparate und die Konstellationsforschung spezialisiert. Er stellt im engen fachlichen Austausch mit Maria Thun das Fladenpräparat seit dreißig Jahren her. Dabei verwendet er Ausgangstoffe, die strengsten bio-dynamischen Anforderungen entsprechen. Seit Neuestem kann das Fladenpräparat übers Internet unter
www.Fladenpraeparat.de bestellt werden oder direkt bei der
Biologisch-dynamischen Präparate GbR,
Hof Eichwerder 1, 23730 Schashagen,
Tel. 04561/99-10, Fax -60
Anwendung des Fladenpräparats
Für 250 m2 wird eine kleine Handvoll Fladenpräparat (ca. 30 g) in zehn Liter Wasser gegeben und 20 Minuten lang in einem möglichst zylindrisch geformten Holz- oder Steinguttopf gerührt. Es wird mit einem Holzstab von außen nach innen gerührt, um die Kräfte der Umgebung anzuziehen. Wenn sich ein schöner Trichter geformt hat, den Stab kurz herausziehen und anschließend in die andere Richtung rühren.
Diesen Vorgang etwa einmal pro Minute bis zum Ende wiederholen. Vor dem Ausspritzen, gegen Abend, wird das Präparat gut gesiebt. Die besten Ergebnisse werden nach drei Spritzungen an drei aufeinander folgenden Tagen erreicht. Sie können mit derselben Rührung vorgenommen werden.
Einführungskurse in den Demeter-Anbau für Hausgärtner und Landwirte 2009
Demeter Baden-Württemberg | Demeter Verband bundesweit |
Drei Tage Kompaktkurs
| Ort: | Steighof (Demeter-Hof), Steighof 9,
72525 Münsingen-Bichishausen |
| Termin: | 30. Januar bis 1. Februar von/bis jeweils 16.00 Uhr |
| Themen: | Bodenentstehung, -prozesse, -bearbeitung,
Düngung, Herstellung, Anwendung und Wirkung Bio-
Dynamischer Präparate, praktische Präparierung eines
Komposthaufens, Infos zum Demeter-Garten, Fruchtfolge,
artgerechte Tierhaltung, Aufbau des Demeter-
Verbands und vieles mehr |
| Kosten: | incl. Vollpension 150,- € |
Anmeldung erforderlich bei:
Demeter Baden-Württemberg, Tel. 0711/9025-40, Fax 9025454, info@demeter-bw.de oder im Internet unter www.demeter-bw.de
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Ausführlicher Wochenkurs
| Ort: | „der hof“, Alt Niederursel 51,
60439 Frankfurt |
| Termin: | 18. bis 24. Januar |
| Themen: | Mit zwei Exkursionen und täglicher Eurythmie. Es wird auf breiter Basis ein Überblick von
anthroposophischen und bio-dynamischen Grundlagen
vermittelt, bis zu konkreten Themen in Obstbau,
Viehwirtschaft, Betriebsentwicklung und Ernährung. |
| Kosten: | Kurs: 280,- €, ermäßigt 245,- €, Verpflegung 180,- €, Übernachtung mit Frühstück (24,- € bis 52,- €) |
Anmeldung erforderlich bei:
Demeter e.V., Ursula Reusch, Tel. 06155/8469-44, Fax –11, ursula.reusch@demeter.de
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Neues Öko-Bildungsprogramm in Lauda
Die Ländliche Heimvolkshochschule Lauda (LHVHS) lädt auch 2009 wieder zu vielen interessanten Kursen rund um den Bio-Garten, Biolandbau und alternative Gesundheitsthemen ein. Hervorzuheben ist vom 8. bis 10. Januar in Creglingen das Seminar mit Demeter-Bauer Dirk Appel "Briefe an die Natur – Hintergründe der Bio-Dynamischen Präparatearbeit". Außerdem werden Kurse zur Kulturgeschichte der Obstgehölze, zum naturgemäßen Obstbau und Beerenobstanbau angeboten. Der Gärtnermeister Jakobus Langerhorst führt in den Permalkulturgarten und Mischkulturanbau ein. Ende Mai gibt Demeter-Imker Thomas Radetzki in der Imkerei Fischermühle, Rosenfeld, ein Seminar zum Thema "Bienen halten in der Schwarmzeit". Weitere Themen der allermeistens Wochenendseminare: Haltung seltener Nutztierrassen, Bio-Rosenkultur, Bauerngärten und eine
dreitägige Kräuterwanderung im Taubertal.
Ländl. Heimvolkshochschule Lauda,
Hohenloher Str. 8, 97922 Lauda,
Tel. 09343/589190, Fax 613781,
info@lhvhs.de, www.lhvhs.de
Kostenloses Gemüsehandbuch im Internet
Der Fachbereich Ökologische Agrarwissenschaften an der Uni Kassel organisiert nicht nur einen Kirschenlehrpfad mit (Seite 10), sondern gibt auch ein "Kleines Handbuch der Gemüsekunde" heraus. Gutes ist selten kostenlos. Das ist bei diesem Buch anders. Es vermittelt auf 99 Seiten anschaulich Profi-Wissen und kann dazu auf den Computer kostenfrei heruntergeladen werden. Im ersten Teil gibt es Allgemeines zum Anbau, zu den Inhaltsstoffen (Vitamingehalte, sekundäre Pflanzenstoffe) und Verarbeitung (Garzeiten, Vitaminverluste) von Gemüse. Im zweiten Teil werden einzelne Kulturen ausführlich vorgestellt. Außer Anbauhinweise gibt es pflanzenbauliche Aspekte sowie Besonderheiten bei der Pflege und Ernte zu jeder Kultur. Darauf folgen Beschreibungen von Inhaltsstoffen, Verarbeitungshinweise sowie verschiedene Konservierungsmethoden. Als Anregung gibt es zu jedem Gemüse nicht ganz alltägliche Rezepte. Das Handbuch kann im Internet heruntergeladen werden:
www.uni-kassel.de/fb11cms/nue/img/publ/handbuch.pdf
Jetzt beginnt die Zeit, Pflanzkartoffeln zu bestellen und vorzukeimen.
Wir organisieren auch dieses Jahr wieder eine Demeter-Aktion gemeinsam mit dem Gartenmarkt Clauss in Esslingen:
Gartenrundbrief-Aktion
Demeter-Pflanzkartoffeln und Bio-Steckzwiebeln
Auch dieses Jahr bieten wir wieder in Zusammenarbeit mit Gartenbedarf Clauss aus Esslingen Pflanzkartoffeln in Demeter-Qualität zum Bestellen oder Abholen an. Die neue Sorten-und Preisliste ist voraussichtlich ab Januar erhältlich. Dabei ist auf jeden Fall eine frühe, mittelfrühe und mehlige Sorte. Packungsgrößen: 2,5/5/10/25 kg – Zwischengrößen sind möglich. Lieferung voraussichtlich im März (witterungsabhängig).
Tipp: Eine Sammelbestellung spart Porto.
Außerdem im Angebot:
Bio-Steckzwiebeln 'Sturon’
Neu: Sortenliste und Bestellung im Internet unter www.gartenclauss.de
oder direkt bei
Gartenbedarf Clauss, Kolpingstr. 26,
73732 Esslingen, Tel. 0711/372127,
Fax 3704566, post@gartenclauss.de
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