Demeter Baden-Württemberg
27. Mai 2018
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Gartenrundbrief 3/2018
Gartenrundbrief 3/2018

Ein Siebenstern für die Bienen – Teil 2/2

Text und Fotos von Bodo Peter, Demeter-Imkermeister
Der voll aktive Heilbronner SiebensternDer voll aktive Heilbronner Siebenstern

Wer den nun folgenden Gedankengang richtig erfassen will, der muss sich einen Regenbogen als Glocke vorstellen, mit einem Durchmesser von 4,2 Kilometern (km) und einer Höhe von 2,1 km und sich selbst in den Mittelpunkt dieser Glocke stellen. Was geschieht, wenn nun ein Bienenvolk in Beziehung zu dieser Regenbogenglocke gesetzt wird? Zum Verständnis hilft ein Hinweis auf den Kathedralenbau weiter.

Der Siebenstern gibt dem Dom seine FormDer Siebenstern gibt dem Dom seine Form

Kathedralenbau mit Siebenstern

Die Baumeister der frühmittelalterlichen Kathedralen konstruierten ihre Bauwerke nicht aufgrund statischer Berechnungen, sondern nach den Gesetzen der Harmonie und nach musikalischen Akkorden. Das einzige Konstruktionswerkzeug war das zwölfknotige Seil der Druiden. Mit ihm konnten die Baumeister die erforderlichen geometrischen Figuren legen, aus denen sie ihre Kathedralen – eigenartig „lebendige Wesen“ – emporwachsen ließen. Mit so einem Seil kann auch ein gleichschenkeliges Dreieck gelegt werden, dessen Winkel je 51°25’ betragen. Dieses Dreieck hat die Form und die Winkel der „Cheops Pyramide“, die für uns noch so manches Geheimnis birgt. Annähernd den gleichen Winkel haben wir auch bei einem Siebenstern, nämlich 51°25’42’’. Er gibt der frühmittelalterlichen Kathedrale ihre Form und ihren Rhythmus. Im Zentrum des Siebensterns ist das Allerheiligste! Die Zahl Sieben ist das Symbol der Inkarnation: des Abstiegs der Göttlichen Dreiheit, die Vierheit des Stofflichen.

Aufstellen der Bienenvölker im Siebenstern

Wir zeichnen am Aufstellungsplatz unserer sieben Bienenvölker einen Kreis von 13 Metern (m) Durchmesser und markieren auf diesem Kreis die sieben Sternplätze. Die Sehne von einem Punkt zum anderen hat dabei eine Länge von 5,64 m. Diese Punkte und die Kreismitte müssen von negativen Erdstrahlen frei sein. Notfalls müssen sie verschoben werden. Auf die so ermittelten sieben Punkte des Kreises werden auf ein etwa vierzig Zentimeter hohes Podest die sieben Bienenvölker, mit dem Flugloch nach Süden, gestellt. Nach meinen Erkenntnissen geschieht daraufhin Folgendes: Über jedem Bienenvolk bildet sich eine „stehende Säulenwelle“, die kosmische Energien aus dem All in das Volk leitet. Der Bien transformiert sie und die Kräfte des Siebensterns leiten die transformierten Energien von allen sieben Spitzen in die Mitte (die dem Allerheiligsten der Kathedrale entspricht). Dort werden sie verstärkt und gleichmäßig nach allen Richtungen hin ausgestrahlt, kugelförmig vom Mittelpunkt aus. Diese „Hohlkugel“ hat in unseren Bereichen einen Durchmesser von 4,2 Kilometern.

Bienen mit Propolis am FluglochBienen mit Propolis am Flugloch

Geschichte der staatenbildenden Biene

Nach der anthroposophischen Lehre hatten die Bewohner von „Atlantis“ mit ihren Raumschiffen noch Kontakt zum Planeten „Mojo“ und zu ihrem Heimatplaneten „Foo“. Von dort brachten sie die staatenbildenden Bienen in feinstofflicher Form in unser Universum und nach Atlantis. Dort wurden sie über die schon vorhandenen materiellen Wespen in materielle Bienen umgewandelt. Rudolf Steiner sagte dazu: „Da zu der Zeit die Tierformen noch nicht so fest in sich geschlossen waren, konnte die Biene auf diese Weise aus der Wespe herübergezüchtet werden. Heute wäre ein solches Herauszüchten nicht mehr möglich.“ – Rudolf Steiner, „Über das Wesen der Biene“, GA 351

Rudolf Steiner sieht die Bienen-Ichs als in das Bienenvolk verkörperte Atlanter vom Planeten Foo. Sie seien besonders hochstehende Foo-Wesen, in ihrer geistigen Entwicklung viel weiter als wir Erdenmenschen. Wenn sich so ein Wesen als Bienen-Ich in ein Bienenvolk verkörpere, sei das ein großes persönliches Opfer. Das Wesen tue dies, um dem Erdengeist zu helfen, dass der Planet Erde zu einem Lichtplaneten wird. Dies könne es am besten in einem Bienen-Siebenstern.

Bodo PeterBodo Peter

Entwicklung zum Lichtplaneten Erde

In unserem Sonnensystem ist der Planet Erde (neben der Venus) der letzte Planet, der noch kein Lichtplanet ist. Es war damals schon das Ziel der Atlanter mit Hilfe der Biene die Entwicklung der Erde zu einem Lichtplaneten zu unterstützen. Die Aufstellung der Bienenvölker zu einem Siebenstern ging schließlich in Ägypten verloren. Wenn wir uns jetzt wieder an diese Aufstellungsart erinnern, so kommt dies sicher durch die Unterstützung aus der Geistigen Welt. Iwer Thor Lorenzen hat in seinem vergriffenen Buch „Die geistigen Grundlagen der Bienenzucht“ ausführlich über die Abstammung der Honigbiene geschrieben. Der Text kann auf Wunsch von mir zugesandt werden: BodoPeter@gmx.de.

Bienenexperte prüft Heilbronner Siebenstern

„Ihr Siebenstern ist nun voll aktiv mit einer Frequenz von 2.600 Kilohertz, 1,8 Milliarden Bovis-Lebenseinheiten in der Mitte, 4,2 km Wirkkreis und einer Aura von 36 m. Gratuliere zu dem guten Erfolg und die viele Arbeit. Aber auch Mutter Erde bedankt sich, da sie am meisten davon profitiert.“